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Coninx; Adalbert Ferdinand, Bergassessor; Prüfungs- u. Personalakten Band 1 (Ausarbeitungen)
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Enthaeltvermerke: Enthält: Prüfungsarbeiten: Verwendung mechanischer Fördermittel auf Gruben des Saarreviers im Vergleich mit herkömmlichen Fördermitteln (1909), mit Gebrauch von Schüttelrinnen; Projekt für die Abführung der in der Grieskohlenwäsche Heinitz fallenden Waschberge nach dem Binsental (1910), mit Projekt eines Tunnels, einer Seilbahn mit verschiebbarer Brücke; Die elektrische Fördermaschinenanlage auf den Hermann-Schächten bei Helfta, Bergrevier Mansfeld (1910), mit Grundriß und Längsschnitt der Fördermaschine, Schaltschema (o.M.); Aktenrelationen zum Bergrecht (Enteignungen, 1912)
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Saarbrücken; Bergamt; mechanische Fördermittel, P 1909
Fördertechnik; Bergamt Saarbrücken; P 1909
Grube Heinitz; Steinkohlengrube, Bergamt Saarbrücken; Kohlenwäsche, P 1909
Steinkohlengruben; Grube Heinitz, Bergamt Saarbrücken; Kohlenwäsche, P 1909
Kohlenwäsche; Grube Heinitz, Bergamt Saarbrücken; Abführung der Waschberge, P 1909
Hermann-Schächte; Steinkohlengrube, Bergrevier Mansfeld; Elektrische Fördermaschine, P 1910
Mansfeld; Bergrevier; Hermann-Schächte, elektrische Fördermaschine, P 1910
elektrische Fördermaschinen; Hermann-Schächte, Bergrevier Mansfeld; P 1910
Fördertechnik; Hermann-Schächte, Bergrevier Mansfeld; elektrische Fördermaschinen, P 1910
Bergrecht; Aktenrelationen; Enteignungen, P 1912
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.