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Korrespondenz T-U
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/40 Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998)
Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998) >> 6. Korrespondenzen >> 6.1 Korrespondenzserie A-Z
1964-1982, 1991 und o. J.
Enthält:
- Annalise Tappert geb. Friedrich, Ehefrau von Georg Tappert, 1971, 1972, 1979 (zu den Georg-Tappert-Ausstellungen im Spendhaus in Reutlingen (2. Okt. 1971) und in Berlin (1972), zum Besuch Annalise Tapperts in der Städtischen Galerie Albstadt (10. Aug.1979); mit einer Postkarte mit der Reproduktion eines Landschaftsbildes von Georg Tappert)
- Traude Teodorescu-Klein, Malerin, Grafikerin, 1964, 1973, 1975-1979, 1982 (u. a. mit kurzem Lebenslauf der Traude Teodorescu-Klein (30. Nov. 1964, 21. Mai 1973)), zu dem von Teodorescu-Klein angefertigten Zyklus "Angelus Silesius" (3. Dez. 1964), zu den grafischen Arbeiten der Traude Teodorescu-Klein und zu den von ihr angewandten Techniken (4. Dez. 1964), mit einer von Traude Teodorescu-Klein angefertigten Lageskizze ihrer Wohnung in Stuttgart (12. Febr. 1973), zur Ausstellung von Werken der Traude Teodorescu-Klein in der Studio-Galerie in Reutlingen (17. Mai 1973), mit Äußerungen Traude Teodorescu-Kleins zur Arbeit Alfred Hagenlochers (17. Mai 1973), zum Besuch Traude Teodorescu-Kleins bei Hagenlocher (o. Datum), zu den grafischen Arbeiten Traude Teodorescu-Kleins (11. Sept. 1973), zu einer Ausstellung mit Werken von Brigitte Hagenlocher-Wagner und Traude Teodorescu-Klein in Regensburg (17. Mai 1975), zur Ausstellung von Werken der Traude Teodorescu-Klein in Reutlingen (16. Okt. 1976), zu Elfriede Weidenhaus und zu einem geplanten Besuch Traude Teodorescu-Kleins in Reutlingen (27. Okt. 1976), Äußerungen Traude Teodorescu-Kleins zu Karl Rössing (16. Nov. 1976), zum Besuch der Traude Teodorescu-Klein in Albstadt (16. Nov. 1976), Verlautbarungen Teodorescu-Kleins zur Arbeit Alfred Hagenlochers als Leiter der Städtischen Galerie Albstadt (14. Sept. 1977), zur Arbeit Alfred Hagenlochers (16. Mai 1978), zur Jahreshauptversammlung der Hans Thoma-Gesellschaft e. V. in Reutlingen (12. Nov. 1979))
- Gunther Thiem, Leiter der Grafischen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart, 1974, 1977, 1978, 1981, 1982 (v. a. zu der Karl-Rössing-Ausstellung in der Grafischen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart (21. Okt. 1977), Dank Thiems für die Übersendung des Kataloges zur Hermann-Stenner-Ausstellung (30. Nov. 1977), zu einem Katalog für eine Ausstellung mit Werken von Emy Roeder und zur geplanten Emy-Roeder-Stiftung in Würzburg (14. Juli 1978), zum Verbleib des künstlerischen Nachlasses von Karl und Erika Rössing und zur Stiftung von Gemälden und einer Grafik von Karl und Erika Rössing für die Städtische Galerie Albstadt (17. Okt., 30. Okt. 1978), zur geplanten Paul-Klee-Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart (2. Nov. 1978), Dank Thiems für die Übersendung des von Alfred Hagenlocher erarbeiteten Kataloges "Grafik des 20. Jahrhunderts" (17. Dez. 1981); mit der Fotokopie eines Schreibens von Gunther Thiem an den Kunsthistoriker, Maler und Theaterregisseur Felix Klee, den Sohn von Paul Klee, vom 9. Okt. 1978 zu der geplanten Ausstellung der Staatsgalerie Stuttgart zum hundertsten Geburtstag von Paul Klee, mit der Fotokopie eines Zeitungsartikels zum 65. Geburtstag von Gunther Thiem in den "Stuttgarter Nachrichten" vom 18. Dez. 1982)
- Emmy Thiemig, Ehefrau von Günter Thiemig, 1981, 1991 (mit der Todesanzeige für Günter Thiemig, 1991)
- Ilse Tielsch (geb. Felzmann), österreichische Schriftstellerin, 1975-1978 (zur Unvollständigkeit der Vita von Ilse Tielsch in dem Klappentext der Neuauflage ihres Gedichtbandes "Anrufung des Mondes" (14. Jan. 1975), zum Ankauf der Neuauflage des Gedichtbandes "Anrufung des Mondes" durch die Hans Thoma-Gesellschaft e. V. in Reutlingen (14. Jan. 1975), zu dem Erzählband "Begegnung in einer steirischen Jausenstation" von Ilse Tielsch (14. Jan. 1975), zum gesundheitlichen Befinden von Ilse Tielsch (12. Mai 1976), Dank Ilse Tielschs für die Übersendung des Kataloges der Rolf-Escher-Ausstellung (5. Mai 1977), zum geplanten Besuch der Ilse Tielsch in Reutlingen (19. Sept. 1977), zu dem Erzählband "Ein Elefant in unserer Straße" (19. Sept. 1977), zu der Erzählung "Erinnerung mit Bäumen" von Ilse Tielsch (2. Okt. 1978), zur Hochzeit von Ilse Tielschs Tochter (2. Okt. 1978), zum 25-jährigen Jubiläum der Hans Thoma-Gesellschaft e. V. in Reutlingen (2. Okt. 1978); mit dem Buchprospekt für den Gedichtband "Regenzeit" von Ilse Tielsch, 1975)
- Erika Uhlig, Mutter des Malers Max Uhlig, 1976 (zur Situation von Max Uhlig und der Künstler allgemein in der DDR vor dem Hintergrund der Affäre um Wolf Biermann (12. Dez. 1976), zu den Möglichkeiten von Künstlern der DDR, im Westen ausstellen zu können (12. Dez. 1976))
Albstadt BL; Städtische Galerie
Berlin B
DDR; Kunst
Reutlingen RT; Ausstellungen
Reutlingen RT; Hans Thoma-Gesellschaft e. V.
Reutlingen RT; Spendhaus (Städtisches Kunstmuseum)
Reutlingen RT; Studio-Galerie der Hans Thoma-Gesellschaft e. V. in der Rathausstraße
Stuttgart S
Stuttgart S; Staatsgalerie
Würzburg WÜ; Emy-Roeder-Stiftung, geplante
Staatsgalerie Stuttgart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.