Vorträge
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7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler, (7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler), 65
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler >> 2. Vorträge >> 2.1. Eigene Vorträge
10.3.1965-19.3.1966
Enthält: ”Mensch und Strafe - eine evangelische Besinnung zur Strafjustiz an den nationalsozialistischen Gewaltverbrechern“, Kleine Akademie Düren, 10.3.1965, und Männerwerk Düsseldorf, 18.3.1965, und Volkshochschule Erkelenz, 22.3.1965, und Solingen Höhscheid, 23.3.1965, und Berlin-Spandau, vor Strafanstaltspfarrern, 30.3.1965; ”Und was sagt die Evangelische Kirche zur atomaren Rüstung?“, Solingen, 9.4.1965; ”Rundfunk und Fernsehen - Unterhaltungsgeschäft oder Bildungsinstitut?“, Kirchberg/Hunsrück, 21.4.1965; ”Neue Musik und Gemeinde“, Christuskirche Oberhausen, 16.4.1965; ”Der Mann in seinen Welten: Arbeit - Öffentlichkeit - Freizeit, Leistung - Liebe - Leben“, Martin-Luther-Haus Mülheim/Ruhr, Männersonntag, 17.10.1965; ”Das Zueinander von Kirche und Film“, Evangelisch-Katholischer Empfang anläßlich der Kurzfilmtage, Oberhausen, 15.2.1966; ”Die Aufgabe der Bläserchöre im Rahmen der heutigen Kirchenmusikpflege“, Freizeit von Bläserchorleitern des Westdeutschen Jungmännerbundes auf der Bundeshöhe, Wuppertal-Barmen, 16.2.1966; ”Die Zukunft des Menschen in einer biologisch gesteuerten Welt. Neue Möglichkeiten der Wissenschaft - eine Gefahr für die Menschheit?“, Evang. Akademikerschaft Düsseldorf, 19.3.1966, und Volkshochschule Erkelenz, 21.3.1966, und Kaiserswerth, vor Pfarrerwitwen, 1.5.1966, und Männerkreis Düsseldorf-Eller, 18.7.1967, und Kaiserswerth Lehrgang für Gemeindeschwestern, 20.9.1967;
Darin: Zeitungsausschnitt ”Überstunden in Ludwigsburg. Die Verjährung ist in den meisten Fällen unterbrochen“, 9.3.1965; Zeitungsausschnitt ”Ich kann nicht um Milde bitten. Das letzte Wort des SS-Standartenführers Rapp“, Düsseldorfer Nachrichten, 8.3.1965; Programm ”Musik der Kirche“, Christuskirche Oberhausen, 13.3.1965; Programm ”Musik der Kirche“, Christuskirche Oberhausen, 16.5.1965; ”Waldecker-Hausmitteilungen“ Nr. 33, Juni 1964; Programm des Männersonntags Mülheim/Ruhr, 17.10.1965; ”Seelsorgerliche Handreichung für die Pfarrer in Sachen der NS-Verbrecherprozesse“, ohne Datum; Kirchenmusikerstatistik/Stellenplan, 20.2.1967; ”Der Stern des künstlichen Menschen“, Evang. Akademie Baden, 8. - 10.1.1965; Zeitungsausschnitt ”Störfaktor Mensch“, Die Zeit, 10.9.1965; Zeitungsausschnitt ”Menschlichere Menschen schaffen“, 23.3.1966; ”Kinder nur noch auf Lizenz?“, 23.3.1966; Zeitungsausschnitt ”Erschreckende Perspektiven“, WZ Erkelenz, 23.3.1966; Einladung zur Tagung ”Der künstliche Mensch“, Evang. Akademie Baden, Dornbirn/Voralberg, 16. - 17.10.1965; Einladung zur Tagung mit jungen Pfarrwitwen, Kaiserswerth, 29.4. - 1.5.1966; epd Rheinland Nr. 84, 3.8.1966;
Darin: Zeitungsausschnitt ”Überstunden in Ludwigsburg. Die Verjährung ist in den meisten Fällen unterbrochen“, 9.3.1965; Zeitungsausschnitt ”Ich kann nicht um Milde bitten. Das letzte Wort des SS-Standartenführers Rapp“, Düsseldorfer Nachrichten, 8.3.1965; Programm ”Musik der Kirche“, Christuskirche Oberhausen, 13.3.1965; Programm ”Musik der Kirche“, Christuskirche Oberhausen, 16.5.1965; ”Waldecker-Hausmitteilungen“ Nr. 33, Juni 1964; Programm des Männersonntags Mülheim/Ruhr, 17.10.1965; ”Seelsorgerliche Handreichung für die Pfarrer in Sachen der NS-Verbrecherprozesse“, ohne Datum; Kirchenmusikerstatistik/Stellenplan, 20.2.1967; ”Der Stern des künstlichen Menschen“, Evang. Akademie Baden, 8. - 10.1.1965; Zeitungsausschnitt ”Störfaktor Mensch“, Die Zeit, 10.9.1965; Zeitungsausschnitt ”Menschlichere Menschen schaffen“, 23.3.1966; ”Kinder nur noch auf Lizenz?“, 23.3.1966; Zeitungsausschnitt ”Erschreckende Perspektiven“, WZ Erkelenz, 23.3.1966; Einladung zur Tagung ”Der künstliche Mensch“, Evang. Akademie Baden, Dornbirn/Voralberg, 16. - 17.10.1965; Einladung zur Tagung mit jungen Pfarrwitwen, Kaiserswerth, 29.4. - 1.5.1966; epd Rheinland Nr. 84, 3.8.1966;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ