Albrecht; Wolfgang, Bergassessor; Prüfungs- u. Personalakten Band 1 (Ausarbeitungen)
Vollständigen Titel anzeigen
BR 0101, 1367
4810
BR 0101 Oberbergamt Bonn
Oberbergamt Bonn >> 3. Personalakten
1913-1922
Enthaeltvermerke: Enthält: Prüfungsarbeiten: Lagerungs- und Abbauverhältnisse auf der cons. Gleiwitzer Steinkohlengrube, Bergrevier Gleiwitz-Süd, mit Hilfe von Stapelschächten (1921), mit 3 Profilen; Die Wasserkraftanlage der Okerschen Hüttenwerke (1921)
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Zusatz zur Altsignatur: Oberbergamt Klausthal Tit. V. A. Nr. 44 Band 1 a
Gleiwitzer Steinkohlengrube; Bergrevier Gleiwitz-Süd; Abbau mit Stapelschächten, P 1921
Abbautechnik; Gleiwitzer Steinkohlengrube; Abbau mit Stapelschächten, P 1921
Stapelschächte; Abbautechnik auf Gleiwitzer Steinkohlengruben; P 1921
Klausthal; Oberbergamt; Hüttenwerk Oker, Wasserkraftanlage, P 1921
Wasserkraftanlagen; Hüttenwerk Oker, Oberbergamt Klausthal; P 1921
Hüttenwerke; Oker, Oberbergamt Klausthal; Wasserkraftanlage, P 1921
Oker; Hüttenwerke, Oberbergamt Klausthal; Wasserkraftanlage, P 1921
Klausthal; Oberbergamt; Personalakten
Albrecht; Wolfgang, Bergassessor; Prüfungs- u. Personalakten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:11 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln (Tektonik)
- 2.6. Bergverwaltung (Tektonik)
- 2.6.1. Bergämter (Tektonik)
- 2.6.1.1. Oberbergamt Bonn (Tektonik)
- Oberbergamt Bonn BR 0101 (Bestand)
- 3. Personalakten (Gliederung)
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International