Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem Kammerkollegium in Stockholm
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält: Korrespondenz vom 18. April 1700 bis 28. Juni 1705 und vom 15. September bis 3. Oktober 1709 (schwed., teils mit Verzeichnis, mit Anlagen), u.a. zu folgenden Inhalten: zur Verpfändung königlicher Güter in Bremen-Verden (1700, mit beigefügtem Plakat vom 13. April 1700); zur Unterhaltung und Verpflegung der Ober- und Unteroffiziere von zusätzlich zu werbenden Kompanien (1700); zu den beim König vor einigen Jahren eingereichten Beschwerden von Hermann Schönfeld und Hinrich Lemmermann und deren Untersuchung (1700); zur Einsendung diverser Rechnungen aus Bremen-Verden (1701); zur Erlegung des doppelten Kopfschatzes für die in Pommern stehenden Nationalregimenter (1702); zur Werbung von Regimentern durch Gyllenstierna (1704); zu Vorwürfen des Kommissars Liebert Wolters in Hamburg gegen den Landrentmeister Johan Manderstierna und den Postmeister Barthold Huswedel (1704/05); zur Verproviantierung der Festung Riga mit Getreide und Aufbringung der Mittel dazu (1709)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Korrespondenz, Gyllenstierna, Nils Baron Kammerkollegium, Stockholm Güter, königliche, Verpfändung Verpfändung, Güter, königliche Ober- und Unteroffiziere, Verpflegung Nationalregimenter, schwedische, Pommern Kopfschatz, doppelter Werbung, Regimenter, Bremen-Verden Verproviantierung, Riga, Festung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.