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Löcke, Engelbert 16.09.1862 - 07.10.1933; Bergrat; Prüfungs- u. Personalakten Band 1
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Enthaeltvermerke: Enthält: Prüfungsarbeiten: Beschreibung der Förderanlagen über Tage der Grube Gerhard, Bergamt Saarbrücken (1886); Die Förderung unter Tage auf Schacht III der Zeche Prosper bei Borbeck (1886); Wetterführung auf dem Steinkohlenbergwerk Wolfsbank und Neuwesel, Bergrevier Essen (1891)
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Grube Gerhard; Steinkohlengrube, Bergamt Saarbrücken; Förderanlagen über Tage, P 1886
Fördertechnik; Grube Gerhard, Bergamt Saarbrücken; P 1886
Zeche Prosper; Steinkohlenzeche, Bergrevier Essen; Förderanlagen unter Tage, P 1886
Fördertechnik; Zeche Prosper, Bergrevier Essen; P 1886
Essen; Bergrevier; Wetterführung, P 1891
Essen; Bergrevier; Fördertechnik
Saarbrücken; Bergamt; Fördertechnik
Wetterführung; Zeche Wolfsbank und Neuwesel; Bergrevier Essen, P 1891
Zeche Wolfsbank und Neuwesel; Steinkohlenzeche, Bergrevier Essen; Wetterführung, P 1891
Löcke; Engelbert, Bergrat; Prüfungs- u. Personalakten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.