10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen, Nr. 2177 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen >> 4. Landtag 1926 - 1929 >> 4.3 Haushaltsausschüsse A und B >> 4.3.2 Regierungsvorlagen mit dazugehörigen Anträgen der Abgeordneten und Eingaben
1926 - 1929
Enthält: Bd 6
Enthält: H. 60: Forstliche Hochschule Tharandt.- H. 61: Bergakademie Freiberg.- H. 62: Oberbergamt.- Bergämter.- H. 63: Straßenbau.- Wegebau.- Wasserbau.- Erweiterung der Elbbrücke zwischen Pirna und Copitz.- Hochwasserschäden im oberen Müglitztal und Straßenbauten.- Antrag Schreiber, DNVP: Straßenelbbrücke in Meißen.- Antrag Arzt, SPD: Rechnungsabschluß des Wasserversorgungsverbandes Talsperre Muldenberg i.V. und Beihilfen für bedürftige Gemeinden.- H. 64: Hochbauverwaltung.- H. 65: Landesvermessung.- Topographische Karte.- H. 66: Volksbildungsministerium.- H. 67: Evangelisch-Lutherische Landeskirche.- H. 68: Katholisch-geistliche Behörden.- Sonstige katholische Kultuszwecke.- H. 69: Universität Leipzig.- Antrag Böttcher, KPD: Einrichtung einer Professur für Marxismus und für Sozialhygiene an der Universität Leipzig und unentgeltliche Radium- und Röntgenkuren für Bedürftige an Universitätskliniken.- H. 70: Pädagogisches Institut Leipzig.- H. 71: Technische Hochschule Dresden.- H. 72: Botanischer Garten Dresden.- H. 73: Staatstheater.- Ausführliche Berichte über die Verhältnisse an den Dresdner Bühnen durch den Abgeordneten Weckel, SPD und Volksbildungsminister Dr. Kaiser.- H. 74: Sammlungen für Kunst und Wissenschaft mit Denkschrift über die Beseitigung der Raumnot.
Enthält: H. 60: Forstliche Hochschule Tharandt.- H. 61: Bergakademie Freiberg.- H. 62: Oberbergamt.- Bergämter.- H. 63: Straßenbau.- Wegebau.- Wasserbau.- Erweiterung der Elbbrücke zwischen Pirna und Copitz.- Hochwasserschäden im oberen Müglitztal und Straßenbauten.- Antrag Schreiber, DNVP: Straßenelbbrücke in Meißen.- Antrag Arzt, SPD: Rechnungsabschluß des Wasserversorgungsverbandes Talsperre Muldenberg i.V. und Beihilfen für bedürftige Gemeinden.- H. 64: Hochbauverwaltung.- H. 65: Landesvermessung.- Topographische Karte.- H. 66: Volksbildungsministerium.- H. 67: Evangelisch-Lutherische Landeskirche.- H. 68: Katholisch-geistliche Behörden.- Sonstige katholische Kultuszwecke.- H. 69: Universität Leipzig.- Antrag Böttcher, KPD: Einrichtung einer Professur für Marxismus und für Sozialhygiene an der Universität Leipzig und unentgeltliche Radium- und Röntgenkuren für Bedürftige an Universitätskliniken.- H. 70: Pädagogisches Institut Leipzig.- H. 71: Technische Hochschule Dresden.- H. 72: Botanischer Garten Dresden.- H. 73: Staatstheater.- Ausführliche Berichte über die Verhältnisse an den Dresdner Bühnen durch den Abgeordneten Weckel, SPD und Volksbildungsminister Dr. Kaiser.- H. 74: Sammlungen für Kunst und Wissenschaft mit Denkschrift über die Beseitigung der Raumnot.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:40 MEZ
Hierarchie
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- 4. Landtag 1926 - 1929 (Gliederung)
- 4.3 Haushaltsausschüsse A und B (Gliederung)
- 4.3.2 Regierungsvorlagen mit dazugehörigen Anträgen der Abgeordneten und Eingaben (Gliederung)