MS Kunstmarkt 1972
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A001_VIII_113a
A001 Galerie Der Spiegel
Galerie Der Spiegel
1972
Die Akte umfasst diverse Materialien zum Kunstmarkt:
- 1 Flyer zum 6. Kunstmarkt 1972
- 1 Aufkleber zum Kölner Kunstmarkt 1972
- s/w Fotos (für Presse) zu den von der Galerie Der Spiegel gezeigten Werken von Joseph Cornell (The Sailing Ship Box, 1961)
und Markus Lüpertz (Gugelhupf dithyrambisch, 1972)
- diverse Korrespondenz, den Luxus-Katalog betreffend (van de Loo, Thomas, Ricke)
- Protokoll der Besprechung mit Dr. Hackenberg vom 24.7.1972
- diverse Schreiben von Reckermann an Stünke betreffend Künstlerbeteiligung Luxskatalog ( Heinz Mack, Fred Sandback, Richard Paul Lohse)
- Korrespondenz zwischen Stünke und Reinhard Onnasch bezüglich strittiger Beteiligung Onnaschs an beiden Messen, Köln und Basel
- Liste (Maschinendurchschlag) der Anzeigenkosten in Kunstmagazinen
- Korrespondenz zwischen van de Loo und Galerie Maeght bezüglich Vergütung A.Tapies für Beitrag im Luxuskatalog
- Entwurf zur Kataloggestaltung innen
- Schreiben bezügl. Kosten an die Druckerei Thyssen
- Schreiben an das Sekretariat des Vereins mit Angaben zum Luxuskatalog vom 10.8.1972
enthält Personen/ Körperschaften:
Cornell, Joseph
Lüpertz, Markus
Van de Loo
Galerie Thomas
Ricke, Rolf
Hackenberg, Dr.
Galerie Reckermann
Stünke, hein
Mack, Heinz
Sandback, Fred
Lohse, Richard Paul
Onnasch, Reinhard
Galerie Maeght
Tapies, Antony
- 1 Flyer zum 6. Kunstmarkt 1972
- 1 Aufkleber zum Kölner Kunstmarkt 1972
- s/w Fotos (für Presse) zu den von der Galerie Der Spiegel gezeigten Werken von Joseph Cornell (The Sailing Ship Box, 1961)
und Markus Lüpertz (Gugelhupf dithyrambisch, 1972)
- diverse Korrespondenz, den Luxus-Katalog betreffend (van de Loo, Thomas, Ricke)
- Protokoll der Besprechung mit Dr. Hackenberg vom 24.7.1972
- diverse Schreiben von Reckermann an Stünke betreffend Künstlerbeteiligung Luxskatalog ( Heinz Mack, Fred Sandback, Richard Paul Lohse)
- Korrespondenz zwischen Stünke und Reinhard Onnasch bezüglich strittiger Beteiligung Onnaschs an beiden Messen, Köln und Basel
- Liste (Maschinendurchschlag) der Anzeigenkosten in Kunstmagazinen
- Korrespondenz zwischen van de Loo und Galerie Maeght bezüglich Vergütung A.Tapies für Beitrag im Luxuskatalog
- Entwurf zur Kataloggestaltung innen
- Schreiben bezügl. Kosten an die Druckerei Thyssen
- Schreiben an das Sekretariat des Vereins mit Angaben zum Luxuskatalog vom 10.8.1972
enthält Personen/ Körperschaften:
Cornell, Joseph
Lüpertz, Markus
Van de Loo
Galerie Thomas
Ricke, Rolf
Hackenberg, Dr.
Galerie Reckermann
Stünke, hein
Mack, Heinz
Sandback, Fred
Lohse, Richard Paul
Onnasch, Reinhard
Galerie Maeght
Tapies, Antony
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ