Johannes gen. up dem Brinke, Bürger zu Soest, verkauft mit Zustimmung seines Sohnes Gobelin und seiner Töchter Gertrudis und Cristina an Propst und Konvent des Klosters in Oelinghausen (Volinchusen) 2 1/2 Morgen mit acht Quadratruthen (virgis), gen. "gravenrude", gelegen auf den Feldern von Wippringsen (Withmarinchusen) mit dem Eigentumsrecht. Der Verkäufer leistet Verzicht und verspricht Währschaft. Ankündigung des kleinen (ad causas) Siegels der Propstei zu Soest und des Soester Bürgermeisters Gosschalk van me Dome. Zeugen: Henemann gen. Orhert (?), Gerhard von Hirsch (de Ceruo), Johannes Taub (Surdus), Bürger zu Soest (Suosatienses), Bruder Johannes, Kämmerer zu Oelinghausen. Datum 1346 Sept. 18 (in crastino Lamberti episcopi).

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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