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Die Kunstausstellung
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Enthält u.a.: Schriftwechsel des Generaldirektors mit den Professoren, dem Stadtpolizeikollegium, dem Gesandten des Sächsischen Königs in Rom.- Vorträge des Generaldirektors an den König.- Resolutionen des Königs.- Gratifikationen, 1825, 1826.- Protokoll der Übergabe der Gratifikationen (mit Rede des Generaldirektors), 1826.- Dazu Vorschläge.- Unterstützung.- Bekanntmachung Eröffnung u. Schließung, 1825, 1826 (Handschr., Druck).- Ausstellungsverzeichnis, 1825, 1826 (Druck).- Dazu alphabetisches Namensverzeichnis, 1825, 1826 (Handschr.).- Verzeichnis der ausgestellten Gewerbeartikel, 1825, 1826 (Druck).- Einnahmenverzeichnis, 1825, 1826.- Abgabe an den Hauptarmenfonds, 1825.- Aufsicht Ausstellungssäle, 1826.- Bemerkungen von Hartmann zur Kunstausstellung, 1826.- Besuch des Königs, 1826.- Verzeichnis der ausgezeichneten Schüler 1825 u. 1826.-
Carl Täubert,1825, 1826.- Witwe Toscani, 1825, 1826.- Witwe Schumann, 1825, 1826.- Witwe Keyl, 1825, 1826.- Witwe Stölzel, 1825, 1826.- Witwe Nachtigall, 1825, 1826.- Witwe Tietz, 1825, 1826.- Heinrich Carl Richter, 1825, 1826.- Witwe Rietzschel, 1825.- Carl Gotthelf Hennigk, 1825, 1826.- Witwe Edlinger, 1825, 1826.- Franz Täubert, 1825.- Witwe Knüpfer, 1825, 1826.- Witwe Kannegießer, 1825, 1826.- Ludwig Kummer, 1826.- Witwe Thieme, 1826.- Johann Friedrich Vizani, 1826.- Jakob Anton Placidus Heynig, 1826.- Moritz Jentzsch, 1826.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.