Ulrich Gassold, Bürger zu Ulm, verkauft an die Altarstiftung und ewige Messe seiner Vorfahren in der Ulmer Pfarrkirche einen jährlichen Zins von 4 fl. aus seinen 4 Tagwerken Wiesmahd zu Jedelhausen, die dort neben der des Krämer liegt. Aus diesem Gut gehen ferner 1 Pfd. Heller an die Jahrzeitstiftung der Gassold bei den Ulmer Franziskanern (Barfüssern) sowie 4 fl. jährlich an den dazu verordneten Kaplan. Hierein fließt auch ein Barkapital von 80 fl., das Gassold von Alla von Ravensburg zu diesem Zweck erhalten hat.