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. 1685: August-Oktober 1685
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Enthält u.a.: Veränderung des Verlaufs der Landstraßen in Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Bau eines zweiten Pfarrhauses in Diez
Enthält u.a.: Baumaßnahmen am Schloss Oranienstein
Enthält u.a.: Haltung eines Oberamtstages in Nassau
Enthält u.a.: Betrug bei einem Tauschgeschäft des Juden Hirtz in Gladenbach
Enthält u.a.: Rechtsverfahren gegen Johann Rabenschlag und Johann Viktor Wissenbach
Enthält u.a.: Zollstreitigkeiten mit dem Kurfürstentum Köln
Enthält u.a.: Bewirtschaftung des Hofes Johannisburg
Enthält u.a.: Regulierung des Pfarr- und Schulwesens zu Nauheim
Enthält u.a.: Erbauseinandersetzungen in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Einziehung von Erkundigungen über den Hofprediger zu Schaumburg
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Diez
Enthält u.a.: Kriegsführung gegen das Osmanische Reich
Enthält u.a.: Besoldung des (N.N.) Gießenbier in Speyer
Enthält u.a.: Finanzverwaltung des Kirchspiels Salz
Enthält u.a.: Reise des nassau-dillenburgischen Hofmeisters Friedrich Weigand von Vippach nach Thüringen
Enthält u.a.: Einmachung von Sauerkraut für die Hofhaltung der Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Anlegung eines Hechtweihers in Oranienstein
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Kurprinzen Friedrich von Brandenburg
Enthält u.a.: Verwaltung der Schäferei in Freiendiez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Reichmann, J. Motzfeld, Korn, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen, Gießenbier, Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg, Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg, Johann Weitzel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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