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Empfehlungen und Gutachten: K-R
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Nachlass Wolfgang Edelstein >> Nachlass Wolfgang Edelstein >> IV Berufliche Tätigkeit >> Empfehlungen und Gutachten
31. Jan. 1964-29. Jan. 2009
Enthält u.a.: Robert Kegan, 1998.- Anne Kerzmann, 1994.- Dagmar Killus, 1997.- Susanne Kolbe, 1998.- Karin Kohtz, 1971.- Gertraud Korteweg, 1997.- Tobias Krettenauer, 1989, 1993-2005.- Erla Kristjansdottir, 1982, 1984, 1989.- Martina Krollmann, 1990.- Mechthild Lang, 1990-1991.- Christiane Lange-Küttner, 1993, 1998.- Georg Lind, 1999.- Iris Löhrmann, 1995.- Emile Lorang, 2003.- Tina Malti, 2003-2009.- Christa von Dach, 2006.- Chiara Maroino. 1996.- Michael Maute, 1979, 1982.- Alexandra Mies, 1995, 1998.- Max Miller, 1985, 1990.- Michael Mönnig, 1984.- Marianne Müller-Brettel, 1995.- Jens Naumann, 1973.- Josef Martin Niederberger, 1974.- Mordecai Nisan, 1982, 1991.- Gil Noam, 1991.- Getrud Nunner-Winkler, 1991.- Jean-Luc Party u. Fritz Oser (betr. "Choreographien"), 1994-1995.- Fritz Oser, 1987, 1992.- Katherine Frome Paget, 1983, 1988.- Peter Pappert, 1966-1967.- Mike Petersen, 1990.- Bill Puka, 1988-2008.- Christian Petry (betr. Publikation Sozialwissenschaften für die Schule) 1996.- Hrafnhildur Ragnarsdottir1990.- Jürgen Raschert, 1965-1966.- Manfred Rathgeber.- Roland Reichwein, 1964, 1973.- Regine Reichwein, 1972.- Paul Roeders, 1985.- Katrin von Rosen, 1986-1987.- Heidrun Rosenfeld, 1992.- Ilse Rosenkranz, o. D.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.