Ehenheim: Familienbuch des Michel von Ehenheim (um 1462/63 - 1518) ("Der von Ehenheim herkommen, namen unnd stammen")
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Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Historica 198
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Historica
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Historica >> Adelige Familien
enthält u.a.: Enthält: Nach der Gliederung von Rabeler (s.u.): Einleitung (fol. 1r); Die Linien des Geschlechts von Ehenheim (fol. 2r); Die Wohnsitze des Geschlechts von Ehenheim (fol. 3r); Die Ritter aus dem Geschlecht von Ehenheim (fol. 4r); Begräbnisorte der Ehenheimer (fol. 5r); Ehenheimer in den Niederlanden (fiktive Konstruktion einer Genealogie aufgrund Wappengleichheit) (fol. 9v); Der Krieg in den Niederlanden (fol 11r); Erzherzog Sigismund überträgt Tirol an König Maximilian (fol. 14r); Der Feldzug in Österreich und Ungarn (fol. 14v); Der Feldzug in der Freigrafschaft Burgund 1492 (fol 18r); Die Turniere der Vier Lande 1481 (fol. 19r); Die Königswahl Maximilians 1486 (fol. 20v); Tod und Begräbnis des Kurfürsten Albrecht Achilles von Brandenburg 1486 (fol. 22r); Krieg in der Mark Brandenburg (fol. 22v); Die Ritterschläge Michels von Ehenheim (fol. 22v); Aufnahme in den Schwanenorden - Tätigkeit als Urteiler des Kaiserlichen Landgerichts Nürnberg (fol. 23r); Der Landshuter Erbfolgekrieg 1504/05 (fol. 23v); Michel von Ehenheim hält Hochzeit mit Margarteha von Köln 1502 (fol. 23v); Die Kinder des Michel von Ehenheim und der Margaretha von Köln (fol. 24r); Tod des Vaters und des Schwiegervaters (fol. 25r); Nachtrag zum Kinderverzeichnis (fol. 25v); Vorfahren und Verwandte des Michel von Ehenheim (fol. 25v); Vorfahren und Verwandte der Ehefrau Margarethe von Köln (fol. 27v); Michel von Ehenheim als Mitglied verschiedener Bruderschaften (fol. 28v); Fortsetzung der Geschlechtsgeschichte derer von Köln (fol. 29r); Die "Bekehrung" eines böhmischen Adeligen namerns Johann Metzschonn weg vom ketzerischen "böhmischen Glauben" 1509 (fol. 29v); Die besonderen Privilegien der Franken und Schwaben (fol. 32v); Das Land Franken (fol. 33r); Die "freien Franken" (fol. 34r); Das Turnier zu Würzburg 1479 (fol. 34r); Das Turnier zu Ingolstadt 1484 (fol. 39r); Die Blutgerichtsbarkeit des Bischofs von Würzburg als Herzog zu Franken - Michel von Ehenheim als Zeuge eines Gerichtsurteil zugunsten des Gabriel von Stetten mit Hinrichtung zweier Straßenbräuber 1516 (fol. 39r).
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Band, Papier (221mm H x 167mm B), 62 Blatt, davon Bl.- 1-39 beschriftet. Als Einband makulierte Pergamenturkunde von 1531 Mai 18.
Literatur: Moderne Edition durch Rabeler, Sven: Familienbuch des Michel von Ehenheim (um 1462/63 - 1518), Ein niederadeliges Selbstzeugnis des späten Mittelalters. Edition, Kommentar, Untersuchung (Kieler Werkstücke E: Beiträge zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 6), Frankfurt a. Main u.a. 2007.
Äußere Beschreibung: Band, Papier (221mm H x 167mm B), 62 Blatt, davon Bl.- 1-39 beschriftet. Als Einband makulierte Pergamenturkunde von 1531 Mai 18.
Literatur: Moderne Edition durch Rabeler, Sven: Familienbuch des Michel von Ehenheim (um 1462/63 - 1518), Ein niederadeliges Selbstzeugnis des späten Mittelalters. Edition, Kommentar, Untersuchung (Kieler Werkstücke E: Beiträge zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 6), Frankfurt a. Main u.a. 2007.
Ehenheim, Michael von
Familienbuch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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