Analysen, Berichte und Einschätzungen der Bezirksdirektion Volkseigner Güter (VEG) Potsdam
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441 BDVEG Potsdam 296 (2158896)
441 BDVEG Potsdam (72546) Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam
Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam >> Leitung und Organisation >> Analysen und Statistiken
1968-1971
Enthält u. a.: Halbjahresanalyse 1969. - Jahresanalyse 1968 über die Entwicklung der Betriebe der Bezirksdirektion Volkseigner Güter Potsdam (BD VEG Pdm). - Zusammengefasste Niveaukennziffern 1968. - Analyse über die Verwirklichung des Programms zur Erhöhung der Erträge auf dem Dauergrünland 1968 und Schlussfolgerungen für 1969. - Gesundheitsschutz, Arbeitsschutz und Brandschutz in den Betrieben der BD VEG Pdm, April 1969 und 1. Halbjahr 1968. - Auswertung der Jungviehbonitur 1968. - Ergebnisse der VEG des Kreises Kyritz im Jahr 1968. - Auswertung der Viehzählung per 30.11.1968. - Abrechnung der Hektar (ha)-Erträge 1968. - Vorläufige Einschätzung des Ergebnisses der pflanzlichen Produktion 1968. - Viehbestandsentwicklung per 31.08.1968. - Ha-Erträge Getreide und Ölfrüchte 1968. - Erfüllung des Halbjahresplanes der BD VEG Pdm vom 01.01. - 30.06.1968. - Analyse der Arbeitswirtschaft im 1. Halbjahr 1968. - Studium der "agrar 1968" und Schlussfolgerungen für die Lösung der Aufgaben der BD VEG. - Auswertung der Jungviehbonitur, Frühjahr 1968. - Auswertung des Gütezeichens "Q" in der Feldwirtschaft 1968.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:19 MESZ
Hierarchie
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