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Ehrungen für Lujo Brentano
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Enthält:
Wahl zum korrespondierenden Mitglied der Central-Commißion der Deutschen Gewerkvereine 1868, Ehrung durch den Breslauer Buchdrucker-Gehilfen-Verein 1882 (blaue Mappe), Statuten des Hessischen Verdienstordens 1887, Ehrenmitglied des Ungarischen Agriculturvereins 1887 (dazu überformatige blaue Mappe im extra Karton), Ernennung zum Sächsischen Geheimen Hofrat 1889, Hessisches Comthurkreuz II. Klasse 1890, Mitglied der Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften 1891, Mitglied der American Academy of Political and Social Science 1891, Kuratoriumsmitglied des Maximilianeums 1892, Verleihung der Königlich Sächsischen Jubiläumsmedaille 1892, Verleihung des Bayerischen Verdienstordens des heiligen Michael 1895 / 1904, Ehrenmitglied des Cobden Clubs, Washington 1903, Verleihung des Ritterkreuzes des Bayerischen Verdienstordens 1908, Mitglied der ungarischen Akademie der Wissenschaften 1915, Ehrenmitglied der Philosophischen Fakultät Bonn, Ehrenmitglied der griechischen Gemeinde in München 1919, Ehrenmitglied der Lese- und Redehalle der deutschen Studenten in Prag 1925, Doktor der Wirtschaftswissenschaften ehrenhalber, Dresden 1925, Mitglied der Accademia Nazionale dei Lincei, Rom 1927, Verleihungsurkunde des Bayerischen Maximiliansordens (mit Verzeichnis der Mitglieder) 1928
Archivale
Verweis: Aschaffenburger Zeitung Nr. 364 (9. August), S. 2 und 3
Entnommen zu A3-Karton 1:
- großformatige blaue Mappe mit dem Diplom der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften vom 29. Dezember 1895
- Urkunde von Großherzog Ludwig IV. von Hessen über die Verleihung des Comturkreuzes II. Classe, 29. Juli 1890
Abgegeben an die Zeitungssammlung:
- Aschaffenburger Zeitung Nr. 364 (9. August)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.