Briefe des Schiffers Casimir Friedrich Katz aus Lyon an seine Schwester Friederike Katz in Gernsbach
Vollständigen Titel anzeigen
7/Nl Griesbach / 513-514
7/Nl Griesbach Nachlass Wilhelm Christian Griesbach
Nachlass Wilhelm Christian Griesbach >> D. Korrespondenz (nach dem Absender geordnet) >> D.II. Familie Katz >> D.II.3. Casimir Friedrich Katz (Bruder von Friederike Griesbach)
1806 - 1807
Beschreibung / Enthält:
1806 Juli 27 = 513 (mit Angaben zur Stadt Lyon und der
Bitte, einen Koffer mit Kleidung und
Wäsche nach Lyon zu schicken)
1807 Juli 4 = 514 (mit Glückwünschen zur geplanten
Vermählung Friederikes mit Wilh.
Chr. Griesbach und Bemerkungen
zu Griesbachs Äußerem und seinem
Charakter)
1806 Juli 27 = 513 (mit Angaben zur Stadt Lyon und der
Bitte, einen Koffer mit Kleidung und
Wäsche nach Lyon zu schicken)
1807 Juli 4 = 514 (mit Glückwünschen zur geplanten
Vermählung Friederikes mit Wilh.
Chr. Griesbach und Bemerkungen
zu Griesbachs Äußerem und seinem
Charakter)
2 Schr.
Bild
Griesbach, Wilhelm Christian - Bemerkungen zu Charakter und Äußerem
Katz, Casimir Friedrich - Korrespondenz mit Friederike Katz
Katz, Friederike
Lyon - Aufenthalt des Casimir Friedrich Katz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Alle Rechte vorbehalten. Es gelten die Bestimmungen der Archivsatzung und des Gebührenverzeichnisses der Stadt Karlsruhe. Der Nutzer stellt das Stadtarchiv Karlsruhe von Haftung bei der Verletzung von Rechten Dritter frei.
19.02.2026, 15:15 MEZ
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- Stadtarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
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- Nachlass Wilhelm Christian Griesbach (Bestand)
- D. Korrespondenz (nach dem Absender geordnet) (Gliederung)
- D.II. Familie Katz (Gliederung)
- D.II.3. Casimir Friedrich Katz (Bruder von Friederike Griesbach) (Gliederung)