"Junge Künstler International" - Diskussionskonzert mit Werken von Meisterschülern der Sektion Musik der Akademie der Künste der DDR im Rahmen der Gewandhaus-Festtage 1988 im Neuen Gewandhaus Leipzig
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Foto-AdK-O 1136
A142.2/961.0-10
Foto-AdK-O Akademie der Künste (Ost), Fotos
Akademie der Künste (Ost), Fotos >> 1. Personen >> 1.2. Meisterschüler
10. Oktober 1988
Enthält: - 1 Foto: Kurt Masur, Gerd Belkius (im Gespräch) - 1 Foto: Helmut Zapf, Steffen Schleiermacher (Saalaufnahme) - 1 Foto: Steffen Schleiermacher (dirigierend), Katharina Hanstedt (Harfe) - 1 Foto: Werner Tast (Flöte), Katharina Hanstedt (Harfe) - 1 Foto: Saalaufnahme - 2 Fotos: Roland Rocholl, Friedrich Goldmann, Kurt Masur, Siegfried Matthus, Stefan Carow, Helmut Zapf, Steffen Schleiermacher (am Präsidiumstisch sitzend, Saalaufnahme) - 2 Fotos: Roland Rocholl (dirigierend), Horst-Dieter Knorrn, Volkmar Kirmes, Ekkehard Wagner, Karl-Heinz Passin, Eberhard Freiberger, Karl Mehling (Orchestermitglieder) - 2 Fotos: Horst-Dieter Knorrn, Volkmar Kirmes, Heidi Reinecke, Thomas Tauber, Andreas Korn, Volker Metz, Günther Opitz, Lutz Klepel, Jürgen Dietze (Orchestermitglieder) Fotograf: Gerd Mothes
Repro: AdK: 1 Negativ
Bild
Format: s/w, 13x18cm,18x24cm
1 Kontakt 13x18cm
Leipzig
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ