Erweiterung der Torpassagen, Benutzung der Poternen sowie des Walles und Glacis
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B 09. 01.19
B XX 10
B 09. Militärangelegenheiten Militärangelegenheiten
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1861-1896
Enthält: ··Korrespondenzen zwischen Festungskommandant und Bürgermeisteramt betreffend zeitweiser Verlängerung der Toröffnungszeiten, Verbot des Betreten des Festungswalles (1862 ff.)
·Ausgabe von Erlaubniskarten für Wallgänge, Promenaden auf dem Glacis, Passage der Poternen etc.; Aufteilung der Einnahmen zwischen Stadt und Garnison
·eingeschränkter Verkehr während der Erneuerung der Grabenbrücke vor dem Französischen Tor (1866)
·Übersichten über den Ein- und Ausgangsverkehr am Deutschen bzw. Französischen Tor am 13./14. Mai 1875 jeweils von 8 bis 11 Uhr morgens (Personen, Pferde, Fuhrwerke, Vieh etc.)
·Bemühungen der Stadt um Erweiterung der Passage durch das Deutsche Tor (ab 1882) und Abriss desselben (1885/1886)
·Antrag und Kostenkalkulation für die Verbreiterung der Passage durch das Französische Tor (1888)
·Neuanlage eines Fahrweges durch Poterne V (1888)
·Abbruch der Poterne I
·Gutachten des Kreisarztes Dr. Tillessen über die Notwendigkeit eines Durchbruchs des Proviantmagazin aus Gründen der Verkehrssicherheit, Hygiene und Sittlichkeit (03.09.1896)
·Skizzen zur Erweiterung der Straße im Tore des Proviantmagazins (14.09.1896; Maßstab 1:200; Zustand vor und nach dem Umbau)
·Ausgabe von Erlaubniskarten für Wallgänge, Promenaden auf dem Glacis, Passage der Poternen etc.; Aufteilung der Einnahmen zwischen Stadt und Garnison
·eingeschränkter Verkehr während der Erneuerung der Grabenbrücke vor dem Französischen Tor (1866)
·Übersichten über den Ein- und Ausgangsverkehr am Deutschen bzw. Französischen Tor am 13./14. Mai 1875 jeweils von 8 bis 11 Uhr morgens (Personen, Pferde, Fuhrwerke, Vieh etc.)
·Bemühungen der Stadt um Erweiterung der Passage durch das Deutsche Tor (ab 1882) und Abriss desselben (1885/1886)
·Antrag und Kostenkalkulation für die Verbreiterung der Passage durch das Französische Tor (1888)
·Neuanlage eines Fahrweges durch Poterne V (1888)
·Abbruch der Poterne I
·Gutachten des Kreisarztes Dr. Tillessen über die Notwendigkeit eines Durchbruchs des Proviantmagazin aus Gründen der Verkehrssicherheit, Hygiene und Sittlichkeit (03.09.1896)
·Skizzen zur Erweiterung der Straße im Tore des Proviantmagazins (14.09.1896; Maßstab 1:200; Zustand vor und nach dem Umbau)
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S061
Rechtsstatus: Eigentum
Rekowski, Julius von (1860-1865), Kommandant der Festung Saarlouis; Generalmajor
Stuhlsatz, Polizeiagent
Rübenach, Polizeiagent
Wild, Edmund (1885-1894), Kommandant der Festung Saarlouis; Generalmajor
Scheyer, S. N. (1894-), Stadtbaumeister Saarlouis; Architekt
Saarlouis
01. Festung Saarlouis / Garnison Saarlouis
Deutsches Tor
Französisches Tor
Proviantmagazin Festung Saarlouis
Militär
Festung
Poterne
Garnisonkommando Saarlouis
Königliches Proviantamt Saarlouis
Entfestigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ