Schär von Schwarzenberg
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Offenburg A 58
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Offenburg Familienarchiv von Offenburg
Familienarchiv von Offenburg >> Akten >> Beziehungen zu anderen Familien >> Schär von Schwarzenberg
1585-1657
Enthält u.a.: 1585 Dez. 23. Georg, Graf zu Wittgenstein, Probst zu Köln, ersucht Peter Schär von Schwarzenberg, oberrheinischer Kriegsrat, mit den anderen evangelischen Religionsverwandten am 28. Dez. in Strassburg zu erscheinen. Unterschrift des Grafen Georg und der Grafen Hermann Adolf zu Solms und Ernst zu Mansfeld. Papier, Original Siegel
1588 und 1596. Abschriften von Familien-Urkunden.
1599 Okt. 11. Hans Jak. Wurmser in Yllburg schreibt an Hans Christoph Schär zu Schwarzenberg, Amtmann der Pflege Oberkirch, wegen der Lehen in Zabern.
1605 Nov. 23/Dez. 3. Brief des Hauptmanns Samson Schär von Schwarzenberg aus Paris an Hans Friedrich von Tegernau über die Pulververschwörung in London.
1607 Grabschrift des Hauses Christoph Schär von Schwarzenberg.
1618 Juli 6. Zinsverschreibung der Maria Schär von Schwarzenberg gegen Johann Friedrich von Tegernau.
1622 Febr. 25. Heiratsvertrag zwischen Christoph Heinrich von Witzleben und Eleonore , Tochter des Peter Schär von Schwarzenberg
1626 April 23. Interimsvergleich zwischen Christoph Heinrich von Witzleben zu Frankental und Daniel Mohrenwaldt von Aarau, Männer der Eleonore und Agnes, geb. Schär von Schwarzenberg und deren Mutter wegen Erbschaftssachen.
1657 März 3. Karl Philippert Fetrero Fiesco, Graf von Candel, Freiherr zu Rubion, Obervogt zu Bahlingen etc. verlängert den Erben des Johann Dietrich von Karpfen zu Rüdtheim und Hausen den Teilungstermin, da sich beim ersten und zweiten Termin keine Erben eingestellt hatten. Papier, Ausf. Sg. des Grafen
1588 und 1596. Abschriften von Familien-Urkunden.
1599 Okt. 11. Hans Jak. Wurmser in Yllburg schreibt an Hans Christoph Schär zu Schwarzenberg, Amtmann der Pflege Oberkirch, wegen der Lehen in Zabern.
1605 Nov. 23/Dez. 3. Brief des Hauptmanns Samson Schär von Schwarzenberg aus Paris an Hans Friedrich von Tegernau über die Pulververschwörung in London.
1607 Grabschrift des Hauses Christoph Schär von Schwarzenberg.
1618 Juli 6. Zinsverschreibung der Maria Schär von Schwarzenberg gegen Johann Friedrich von Tegernau.
1622 Febr. 25. Heiratsvertrag zwischen Christoph Heinrich von Witzleben und Eleonore , Tochter des Peter Schär von Schwarzenberg
1626 April 23. Interimsvergleich zwischen Christoph Heinrich von Witzleben zu Frankental und Daniel Mohrenwaldt von Aarau, Männer der Eleonore und Agnes, geb. Schär von Schwarzenberg und deren Mutter wegen Erbschaftssachen.
1657 März 3. Karl Philippert Fetrero Fiesco, Graf von Candel, Freiherr zu Rubion, Obervogt zu Bahlingen etc. verlängert den Erben des Johann Dietrich von Karpfen zu Rüdtheim und Hausen den Teilungstermin, da sich beim ersten und zweiten Termin keine Erben eingestellt hatten. Papier, Ausf. Sg. des Grafen
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Mohrenwaldt, Daniel
Schär von Schwarzenberg; Hans Christoph
Schär von Schwarzenberg; Peter
Schär von Schwarzenberg; Samson
Tegernau; Hans Friedrich von
Witzleben, Christoph Heinrich von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:04 MESZ
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