Heiratskassen und Aussteuerkassen, Lebensversicherung, Sparkassen, Hilfskassen
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D 99. 01.02
D 99. Diversa Diversa
Diversa >> Diversa
1852-1902
Enthält: u. a.
··diverse Gesetze, Erlasse und sonstige behördliche Korrespondenzen betreffend Sozial- und Sterbegeldversicherungen für Arbeiter und Angestellte bzw. deren Witwen und Waisen
·Statut für die Kreissparkasse zu Saarlouis vom 30. März 1855
·Quittungsbuch von der Kreissparkasse zu Saarlouis (1875) mit Zinstabelle
·Quittungsbuch von der Kreisspar- und Darlehenskasse zu Saarlouis (1881) mit Zinstabelle
·Einzahlungsbelege der Kreissparkasse Saarlouis (Blanko-Vordrucke)
·Entwurf eines Statuts für den Knappschaftsverein des Saar-Bezirks (1857)
·Statut für die Hülfs- und Pensionskasse der Dillinger Hüttenwerke (1852)
·Statut für die Unterstützungskasse der Dillinger Papierfabrik (1860)
·Nachweisung der gewerblichen Unterstützungskassen…hier für die Dillinger Papierfabrik (1864)
·Statut des Saarbrücker Knappschaftsvereins (1867)
·Statut für die Sterbekasse der Arbeiter der Eduard Vopliusʼschen Tafelglashütte zu Sulzbach (1880)
·Statut der Witwen- und Waisen-Unterstützungskasse der Blechwarenfabrik Fraulautern (1881)
·Statut für den Knappschaftsverein der Dillinger Hüttenwerke (1885)
·Knappschaftsbuch des Saarbrücker Knappschaftsvereins (1890 ff.), Blanko mit Statut
Darin: ··27. Bericht über die Marks-Haindorfʼsche Stiftung zur Bildung von Elementar-Lehrern, Münster 1875
·Statuten und Reglements des Preussischen Beamtenvereins zu Hannover (1883)
·Ziele und Einrichtungen des Preussischen Beamtenvereins zu Hannover (1883)
··diverse Gesetze, Erlasse und sonstige behördliche Korrespondenzen betreffend Sozial- und Sterbegeldversicherungen für Arbeiter und Angestellte bzw. deren Witwen und Waisen
·Statut für die Kreissparkasse zu Saarlouis vom 30. März 1855
·Quittungsbuch von der Kreissparkasse zu Saarlouis (1875) mit Zinstabelle
·Quittungsbuch von der Kreisspar- und Darlehenskasse zu Saarlouis (1881) mit Zinstabelle
·Einzahlungsbelege der Kreissparkasse Saarlouis (Blanko-Vordrucke)
·Entwurf eines Statuts für den Knappschaftsverein des Saar-Bezirks (1857)
·Statut für die Hülfs- und Pensionskasse der Dillinger Hüttenwerke (1852)
·Statut für die Unterstützungskasse der Dillinger Papierfabrik (1860)
·Nachweisung der gewerblichen Unterstützungskassen…hier für die Dillinger Papierfabrik (1864)
·Statut des Saarbrücker Knappschaftsvereins (1867)
·Statut für die Sterbekasse der Arbeiter der Eduard Vopliusʼschen Tafelglashütte zu Sulzbach (1880)
·Statut der Witwen- und Waisen-Unterstützungskasse der Blechwarenfabrik Fraulautern (1881)
·Statut für den Knappschaftsverein der Dillinger Hüttenwerke (1885)
·Knappschaftsbuch des Saarbrücker Knappschaftsvereins (1890 ff.), Blanko mit Statut
Darin: ··27. Bericht über die Marks-Haindorfʼsche Stiftung zur Bildung von Elementar-Lehrern, Münster 1875
·Statuten und Reglements des Preussischen Beamtenvereins zu Hannover (1883)
·Ziele und Einrichtungen des Preussischen Beamtenvereins zu Hannover (1883)
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
3,5 cm
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Fraulautern
Dillingen/Saar
Saarlouis
Saarbrücken
Hannover
Sulzbach/Saar
Arbeit
Versicherung
Sozialversicherung
Rentenversicherung
Ehe
Eheschließung
Mitgift
Hinterbliebenenversorgung
Witwenrente
Sterbegeld
Sterbekasse
Waisenfürsorge
Bergbau
Knappschaft
Wirtschaftsgeschichte
Sozialgeschichte
Kreissparkasse Saarlouis
Eisenwerk Fraulautern A.G. (Blechwarenfabrik Fraulautern)
Papiermühle Dillingen (1857-1864)
Dillinger Hütte (1685-)
Lebensversicherung
Aussteuerkasse
Heiratskasse
Preussischer Beamtenverein zu Hannover
Marks-Haindorf-Stiftung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ