Aussiedlungen von Polen und Juden aus dem Reichsgau Wartheland: Bd. 1
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BArch R 75/9a
BArch R 75 Umwandererzentralstelle Posen
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1939-1941
Enthält u.a.:
Liste polnischer Vereine, deren Mitglieder abgeschoben werden sollen, ca. 1939
Personenstandsaufnahmen der Kreise Konin und Sieradz, Nov. 1939
Niederschrift einer Besprechung zur Aneignung jüdischer und polnischer Vermögen mit Teilnehmerliste, 25. Nov. 1939
Vermerk über einen Abtransport aus Hohensalza, Dez. 1939
Briefkopf des Inspekteurs der Sicherheitspolizei und des SD Posen, Dez. 1939
Zuständigkeit des Höheren SS- und Polizeiführers Posen, 8. Feb. 1940
Aufstellungen über Transportzüge, Sept. - Dez. 1940
Planung der Aussiedlung von Polen im Rahmen des Wolhynienplans, 1. Apr. 1940
Bericht zur Entwicklung der Cholmer Aktion, 27. Sept. 1940
Protokoll einer Besprechung mit den Außenstellenleitern, 10. Nov. 1940
Bitte Hermann Krumeys an Eichmann über Umgang mit Transporten der Klawa-Aktion, 6. Dez. 1940
Meldungen über Polentransporte im Rahmen der Litauer, Wolhynien und Saybuscher Aktionen, Dez. 1940 - Feb. 1941
Schreiben an Adolf Eichmann über Vergütung enteigneten Schmucks, 7. Feb. 1941
Schriftwechsel zu Abtransporten im Rahmen des 3. Nahplans, Feb. - März 1941
Anforderungen von Transportmitteln bei Adolf Eichmann
Bericht des Umsiedlungsstabes Kempen über Transporte, Mai 1941
Wochenberichte für die Kreise Kalisch, Kempen, Ostrowo, Wielun, Juni 1941
Personenliste "Asozialer" des Gendarmerie-Postens Nasswerder, Dez. 1941
Personenliste "Asozialer" im Kreis Grätz, ca. 1941
Liste polnischer Vereine, deren Mitglieder abgeschoben werden sollen, ca. 1939
Personenstandsaufnahmen der Kreise Konin und Sieradz, Nov. 1939
Niederschrift einer Besprechung zur Aneignung jüdischer und polnischer Vermögen mit Teilnehmerliste, 25. Nov. 1939
Vermerk über einen Abtransport aus Hohensalza, Dez. 1939
Briefkopf des Inspekteurs der Sicherheitspolizei und des SD Posen, Dez. 1939
Zuständigkeit des Höheren SS- und Polizeiführers Posen, 8. Feb. 1940
Aufstellungen über Transportzüge, Sept. - Dez. 1940
Planung der Aussiedlung von Polen im Rahmen des Wolhynienplans, 1. Apr. 1940
Bericht zur Entwicklung der Cholmer Aktion, 27. Sept. 1940
Protokoll einer Besprechung mit den Außenstellenleitern, 10. Nov. 1940
Bitte Hermann Krumeys an Eichmann über Umgang mit Transporten der Klawa-Aktion, 6. Dez. 1940
Meldungen über Polentransporte im Rahmen der Litauer, Wolhynien und Saybuscher Aktionen, Dez. 1940 - Feb. 1941
Schreiben an Adolf Eichmann über Vergütung enteigneten Schmucks, 7. Feb. 1941
Schriftwechsel zu Abtransporten im Rahmen des 3. Nahplans, Feb. - März 1941
Anforderungen von Transportmitteln bei Adolf Eichmann
Bericht des Umsiedlungsstabes Kempen über Transporte, Mai 1941
Wochenberichte für die Kreise Kalisch, Kempen, Ostrowo, Wielun, Juni 1941
Personenliste "Asozialer" des Gendarmerie-Postens Nasswerder, Dez. 1941
Personenliste "Asozialer" im Kreis Grätz, ca. 1941
Umwandererzentralstelle Posen (UWZ), 1940-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:45 MESZ
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