Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0383
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.07.1841-30.09.1841
Der Schumachermeister Friedrich Külz zu Loitz contra Dorothea Beutin. - Dr. Küther zu Neuendorf contra Pastor Knoblauch zu Neuenkirchen. - Der Pächter Dummert zu Pritzier contra den Pastor Odebrecht zu Sarnow. - Curatoren der von Usedom-Tetzitzer Verlassenschaft. - Der Sohn des Mühlenmeisters Johan Daniel Lass zu Tribohm contra den Gutsbesitzer Anders. - Der Ritter von Hennings contra den Pächter Rewold. - Der Müller Johan Christoph Schlüter zu Damgarten contra den Kaufmann Schwemer und Consorten. - Untersuchungssachen gegen den Maurergesellen Johan Anton Andreas Brüning in Bergen. - Untersuchungssachen gegen den Tagelöhner Joachim Friedrich Witt in Barth. - Untersuchungssachen gegen den Bedienten Johann Friedrich Meyer. - Pastor Henning in Stuthof bei Demmin contra Bürgermeister und Rat der Stadt Demmin. - Untersuchungssachen gegen Carl Gustav Rudolph von Röll. - Die von Behrscher Vormundschaft ad Decret. Reg. Docast. vom 11. und 16. Juli 1840. - Wilhelmine Kleemann zu Franzburg contra den Bäckermeister Löper zu Richtenberg. - Untersuchungssachen gegen das Dienstmädchen Johanna Marie Elisabeth Kraeft. - Untersuchungssachen gegen den Eigentümer Jochen Friedrich Bruhn. - Untersuchungssachen gegen den Knecht Carl Heinrich Hoffmann. - Der Sohn des Webers Frank zu Loitz contra den Einwohner Neumann. - Untersuchungssachen gegen den Sattlergesellen Johann Peter Gottschalk zu Barth. - Untersuchungssachen gegen den Tagelöhner Christian Friedrich Harz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:30 MEZ
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