Gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Mühlen- und Gutsbesitzer Bethke aus Bethkenkammer mit der Bürgerschaft in Jastrow wegen der Hütung des Mühlenbesitzers mit seinem Rindvieh und Schafen auf der Feldmark und im Wald der Stadt Jastrow. Befreiung der Bürgerschaft in Jastrow von der Mahlpflichtigkeit zur Hammermühle hinsichtlich des Grützkorns mit bestätigter Verfassungsschrift vom 18. Oktober 1804
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Gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Mühlen- und Gutsbesitzer Bethke aus Bethkenkammer mit der Bürgerschaft in Jastrow wegen der Hütung des Mühlenbesitzers mit seinem Rindvieh und Schafen auf der Feldmark und im Wald der Stadt Jastrow. Befreiung der Bürgerschaft in Jastrow von der Mahlpflichtigkeit zur Hammermühle hinsichtlich des Grützkorns mit bestätigter Verfassungsschrift vom 18. Oktober 1804
II. HA GD, Abt. 9, Polizeiverwaltung Tit. 126 Nr. 311
II. HA GD, Abt. 9 Westpreußen und Netzedistrikt
Westpreußen und Netzedistrikt >> 02 Polizeiverwaltung (Materien), 1716 - 1810 >> 02.110 Ausübung der Verwaltungsgerichtsbarkeit ("Prozess-Sachen") im Ressort der Kriegs- und Domänenkammer zu Marienwerder beziehungsweise der Kammerdeputation zu Bromberg
1799 - 1804
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- ZENTRALE VERWALTUNGS- UND JUSTIZBEHÖRDEN BRANDENBURG-PREUSSENS BIS 1808 (Tektonik)
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- Ostpreußisches, Litthauisches und Westpreußisches; Südpreußisches; Neuostpreußisches Departement (Tektonik)
- Westpreußen und Netzedistrikt (Bestand)
- 02 Polizeiverwaltung (Materien), 1716 - 1810 (Gliederung)
- 02.110 Ausübung der Verwaltungsgerichtsbarkeit ("Prozess-Sachen") im Ressort der Kriegs- und Domänenkammer zu Marienwerder beziehungsweise der Kammerdeputation zu Bromberg (Gliederung)