"Gaußsche Landesaufnahme der 1815 durch Hannover erworbenen Gebiete". Reproduktion in 64 Blättern (je 4 Blätter der Altausgabe auf einem Blatt vereinigt). Vorhanden 22 Blätter Bl. 1 - 15: Fürstentum Hildesheim (1827-40) Bl. 16 - 19: Eichsfeld mit Herrschaft Plesse und Gericht Gleichen (1829-32) Bl. 20: Amt Uchte (1832). - Altausgabe s. K 600 Nr. 13 Bl. 21: Vogtei Auburg (1833-34). - Altausgabe s. K 600 Nr. 16 Bl. 22: Amt Hunnesrück (1833-34) Einzelbenennung Blatt 1 - 15 = Fürstentum Hildesheim: Bl. 1: Gleidingen Bl. 2: Hohenhameln Bl. 3: Peine Bl. 4: Sarstedt Bl. 5: Hildesheim Bl. 6: Gr. Lafferde Bl. 7: Gronau Bl. 8: Salzdetfurth Bl. 9: Bockenem Bl. 10: Salzgitter Bl. 11: Schladen Bl. 12: Alfeld Bl. 13: Lamspringe Bl. 14: Goslar Bl. 15: Vienenburg Einzelbenennung Blatt 16 - 19 = Eichsfeld, Plesse, Gleichen: Bl. 16: Bovenden Bl. 17: Gieboldehausen Bl. 18: Rittmarshausen Bl. 19: Duderstadt Ausf.-Art: Druck Herst.: Heinrich Hasse; Hanns Eggen; Franz Engel Format: 67 x 76 cm Maßstab: 1 : 25 000 (Altausgabe 1 : 21 333 1/3)
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"Gaußsche Landesaufnahme der 1815 durch Hannover erworbenen Gebiete". Reproduktion in 64 Blättern (je 4 Blätter der Altausgabe auf einem Blatt vereinigt). Vorhanden 22 Blätter Bl. 1 - 15: Fürstentum Hildesheim (1827-40) Bl. 16 - 19: Eichsfeld mit Herrschaft Plesse und Gericht Gleichen (1829-32) Bl. 20: Amt Uchte (1832). - Altausgabe s. K 600 Nr. 13 Bl. 21: Vogtei Auburg (1833-34). - Altausgabe s. K 600 Nr. 16 Bl. 22: Amt Hunnesrück (1833-34) Einzelbenennung Blatt 1 - 15 = Fürstentum Hildesheim: Bl. 1: Gleidingen Bl. 2: Hohenhameln Bl. 3: Peine Bl. 4: Sarstedt Bl. 5: Hildesheim Bl. 6: Gr. Lafferde Bl. 7: Gronau Bl. 8: Salzdetfurth Bl. 9: Bockenem Bl. 10: Salzgitter Bl. 11: Schladen Bl. 12: Alfeld Bl. 13: Lamspringe Bl. 14: Goslar Bl. 15: Vienenburg Einzelbenennung Blatt 16 - 19 = Eichsfeld, Plesse, Gleichen: Bl. 16: Bovenden Bl. 17: Gieboldehausen Bl. 18: Rittmarshausen Bl. 19: Duderstadt Ausf.-Art: Druck Herst.: Heinrich Hasse; Hanns Eggen; Franz Engel Format: 67 x 76 cm Maßstab: 1 : 25 000 (Altausgabe 1 : 21 333 1/3)
NLA OS, K, 600 Nr. 12 H
Dep 6 c Nr. 137
NLA OS, K Karten
Karten >> 6 Niedersachsen >> 6.1 Übersichten, Atlanten, Kartenwerke >> 6.1.1 Übersichten Atlanten Kartenwerke
1963 - 1964
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1827
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1860
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1860
Eggen, Hanns
Engel, Franz
Gauß
Hasse, Heinrich
Alfeld
Bockenem
Bovenden
Duderstadt
Eichsfeld
Gieboldehausen
Gleichen
Gleidingen
Goslar
Gr. Lafferde
Gronau
Hildesheim
Hohenhameln
Lamspringe
Peine
Plesse
Rittmarshausen
Salzdetfurth
Salzgitter
Sarstedt
Schladen
Vienenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ