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. 1603: März-April 1603
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Enthält u.a.: Erklärung über das Modell des Dom. Hutterus zum Erlernen von Fremdsprachen
Enthält u.a.: Kriegsnöte des Herzogtums Jülich-Kleve
Enthält u.a.: Versorgung des Schlosses Wachtendonck mit Lebensmitteln
Enthält u.a.: Übertragung der Stadtschreiberstelle zu Dillenburg auf Kuno Geiß
Enthält u.a.: Regelung der Besitzungen der Kinder des Anton Hard in Dillenburg
Enthält u.a.: Memorial für die Übersendung von Dr. Gerhard Möhn und Philipp Sengel durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg zu Graf Simon zur Lippe
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Christoph Pflug in Neapel
Enthält u.a.: Inhaftierung des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen in Neapel
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Wien, Köln und Antwerpen
Enthält u.a.: Lieferung von Kohlen
Enthält u.a.: Rückständige Reichssteuern des Grafen Simon zur Lippe
Enthält u.a.: Haltung eines Landtags in Bonn
Enthält u.a.: Entsendung der Kinder des Wilhelm von Velbruck auf die Hohe Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Entsendung des Kaspar von Berlepsch zu den Grafen von Nassau-Katzenelnbogen durch die Landgrafen Ludwig V. von Hessen-Darmstadt und Moritz von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Rückkehr eines Mannes [Unterschrift nur fragmentarisch] aus Livland
Enthält u.a.: Einnahme von Ostende
Enthält u.a.: Erhebung von Türkensteuern
Enthält u.a.: Reisetätigkeit des Pfalzgrafen Johann II. von Zweibrücken
Enthält u.a.: Rechnungslegung des Georg von und zu der Hees
Enthält u.a.: Bereitstellung von Pferden zur Eheschließung der Gräfin Juliane von Nassau-Siegen mit Landgraf Moritz von Hessen-Kassel durch Landgraf Ludwig V. von Hessen-Darmstadt
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Christian von Anhalt, Georg Paysor, Friedrich Arndt, Hans Jakob Voit, Martin Naurath, Peter von Schottendorf, E. Hadamar, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Pfalzgraf Johann von Zweibrücken, Dietrich Holtz, Landgraf Ludwig V. von Hessen-Darmstadt, Pfalzgraf Johann II. von Zweibrücken, Bastian Franck, Herzog Christoph von Braunschweig-Wolfenbüttel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.