Vom Heimatstrande und Heimatlande. Eine Sammlung von Gedichten und Liedern, Berlin Februar 1894 (gesammelt im Verein der Stralsunder zu Berlin)
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Hs 1087
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 23. 01.02.01.23. Geisteswissenschaften, Kunst und Literatur
1892 - 1928
Die Gründung Stralsund's, wahrscheinlich von Dr. Theodor Reishaus.- M. Buchow, Erinnerung an die Vaterstadt, 1891.- Zur Wallenstein-Feier.- M. Buchow, Heimath-Lied, 1892.- Lob auf Stralsunds Gerstensaft.- Pommer-Lied.- Albert Baumgart, Heimathliebe, 1894.- Fritz Block, De Lüd' von de Waterkannt, 1894.- Stralsund. Worte von Marie Elisabeth Jasmund. In Musik gesetzt von Albert Baumgart, Berlin März 1894.- M. E. Jasmund, Gruss aus Stralsund, 1892.- Prolog zum ersten Stiftungsfest des Verein der Stralsunder zu Berlin am 19. Juni 1892, gewidmet vom Landsmann Fritz Block, gesprochen von Fräulein Else Krüger.- Prolog zum zweiten Stiftungsfest des Vereins der Stralsunder zu Berlin am 18. Juni 1893, gewidmet vom Landsmann Max Buchow, gesprochen von Fräulein Clara Göllner.- Prolog zum dritten Stiftungsfest des Vereins der Stralsunder zu Berlin am 17. Jnu 1894, gewidmet vom Landsmann Fritz Block, gesprochen von Fräulien Elise Runk.- M. Buchow, Weihnachts-Lied, 1892.- Anastasius Grün, Stralsund.- Prolog zur Bannerweihe zum 7. Stiftungsfest des Vereins der Stralsunder zu Berlin, gefeiert am 13. November 1898, gewidmet vom Landsmann Fritz Block, gesprochen Frl. Martha Rehbein.- Prolog zum 9. Stiftungsfest des Vereins der Stralsunder zu Berlin, gefeiert am 11. November 1900, gewidmet vom Landsmann Fritz Block, gesprochen von Fräulein Martha Rehbein.- Prolog zum 9. Stiftungsfest des Vereins der Stralsunder zu Berlin, gefeiert am 3. November 1901, gewidmet vom Landsmann Fritz Block, gesprochen von Fräulein Martha Rehbein.- Widmung zum 10. Stiftungsfest. Gelegentlich der Ueberreichung des von den Vereinsmitgliedern ihrem Vorsitzenden Max Buchow gestifteten Gedenkblattes. Verfaßt und gesprochen von Frau Anna Degner.- Als K von Hus güng. Lied von Fritz Block.- Dei Botterstautzen.- Fest-Lied zum 19. Stiftungsfest am 15. Oktober 1910.- Prolog zum 12. Stiftungsfest am 17. Oktober 1903, gewidmet vom Landsmann Paul Degner.- Prolog zum 13. Stiftungsfest, verfaßt vom Landsmann Max Buchow, 1904.- Prolog zum 14. Stiftungsfest am 21. Oktober 1905, verfaßt vom Landsmann Fritz Block.- Prolog zum 15. Stiftungsfest am 20. Oktober 1906, verfaßt vom Landsmann Fritz Block.- Prolog zum 16. Stiftungsfest am 12. Oktober 1907.- Prolog zum 18. Stiftungsfest am 16. Oktober 1909, verfaßt vom Landsmann Fritz Block.- Prolog zum 19. Stiftungsfest am 10. Oktober 1910, verfaßt vom Landsmann Fritz Block.- Bundeslied zum 20. Stiftungsfest am 14. Oktober 1911.- Prolog zum 21. Stiftungsfest am 12. Oktober 1912, verfaßt vom Landsmann Fritz Block.- Prolog zum 28. Stiftungsfest vom 18. Oktober 1919, verfaßt vom Landsmann Fritz Block.- Plattdütsches Festspäl zum 30. Stiftungsfest 1921, verfaßt vom Landsmann Fritz Block..- Prolog zum 37. Stiftungsfest am 13. Oktober 1928, verfaßt und gesprochen vom Landsmann Fritz Block.- Unserem Otto Heitmann zu seinem 25jährigen Vorstandsjubläum.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ