Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Statthalter und den Räten in Kassel (Heiderich v. Kalenberg, Georg v.d. Malsburg Amtmann in Wolfhagen und Simon Bing)
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3, 1311
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.31 Ereignisse von 1557 bis 1563
Januar - April 1563
Enthält: 1563 Januar. Die Schlacht bei Dreux in Frankreich. Werbung Rascalons bei dem Herzog Heinrich von Braunschweig, angeblich zu gunsten des Herzogs von Guise, des Landgrafen Ansichten über die Verhältnisse in Frankreich. Werbungen von Reitern und Landsknechten in Münster. Einziehung von Kundschaften über die Truppenwerbungen des Herzogs Adolf von Holstein. Rechnung Michel Nußpickers und Eichelbergers
Enthält: Februar. Eckhard Ungefug bei Hans Friese in Sarstedt wegen Erkundigung über Rascalon. Frieses Dienstgeld. Ausschließung der Stadt Bremen aus der Hanse. Zeitungen über die Herzöge Heinrich und Erich. Jorge v. Holl und Hilmar v. Münchhausen. Beobachtung Rascalons. Rückkehr des Heinrich v. Dalwigk zu Lichtenfels aus Frankreich. Turnier bei Herzog Heinrich. Burkhard v. Cramm in Wolfenbüttel. Hessische Kundschafter in Niederdeutschland und Westfalen und deren Berichte über die dortigen militärischen Vorgänge und Bewerbungen. Condé und Guise
Enthält: März, April. Zeitung aus Holstein. Heimliche Werbungen des Kurfürsten von Sachsen. Niederlage des Rheingrafen gegen die Engländer. Verbot der Annahme fremder Kriegsdienste durch hessische Untertanen. Wilhelm v. Grumbach. Verhinderung der Werbungen des Grafen von Oldenburg und Walrabes v. Boineburg, sowie des Zuzugs von Hessen nach Frankreich. Kundschaften aus Gotha, Langensalza und vom Herzog Erich. Hofmarschall Friedrich v. Rolshausen in der Normandie
Enthält: April. Pfalzgraf Wolfgangs Werbungen, Mißstimmung des Landgrafen hierüber. Hans Frieses Dienstgeld. Dessen erstattete Kundschaft. Gerücht von dem Scheitern des hessisch-schwedischen Heiratsprojekts. Kundschaften des Hans Stark aus Eisenach, des Hauptmanns Klaus v. Eppe aus Verden und des Kasseler Rentschreibers Heinrich Andres aus Münden. Vergardungen im Stift Osnabrück. Die ausgewiesenen Ratspersonen in Bremen. Festnahme schwedischer Gesandten in Kopenhagen. Jorge v. Holl und Herzog Erich. Grumbach in Gotha. Kundschaften aus Niederdeutschland
Enthält: Februar. Eckhard Ungefug bei Hans Friese in Sarstedt wegen Erkundigung über Rascalon. Frieses Dienstgeld. Ausschließung der Stadt Bremen aus der Hanse. Zeitungen über die Herzöge Heinrich und Erich. Jorge v. Holl und Hilmar v. Münchhausen. Beobachtung Rascalons. Rückkehr des Heinrich v. Dalwigk zu Lichtenfels aus Frankreich. Turnier bei Herzog Heinrich. Burkhard v. Cramm in Wolfenbüttel. Hessische Kundschafter in Niederdeutschland und Westfalen und deren Berichte über die dortigen militärischen Vorgänge und Bewerbungen. Condé und Guise
Enthält: März, April. Zeitung aus Holstein. Heimliche Werbungen des Kurfürsten von Sachsen. Niederlage des Rheingrafen gegen die Engländer. Verbot der Annahme fremder Kriegsdienste durch hessische Untertanen. Wilhelm v. Grumbach. Verhinderung der Werbungen des Grafen von Oldenburg und Walrabes v. Boineburg, sowie des Zuzugs von Hessen nach Frankreich. Kundschaften aus Gotha, Langensalza und vom Herzog Erich. Hofmarschall Friedrich v. Rolshausen in der Normandie
Enthält: April. Pfalzgraf Wolfgangs Werbungen, Mißstimmung des Landgrafen hierüber. Hans Frieses Dienstgeld. Dessen erstattete Kundschaft. Gerücht von dem Scheitern des hessisch-schwedischen Heiratsprojekts. Kundschaften des Hans Stark aus Eisenach, des Hauptmanns Klaus v. Eppe aus Verden und des Kasseler Rentschreibers Heinrich Andres aus Münden. Vergardungen im Stift Osnabrück. Die ausgewiesenen Ratspersonen in Bremen. Festnahme schwedischer Gesandten in Kopenhagen. Jorge v. Holl und Herzog Erich. Grumbach in Gotha. Kundschaften aus Niederdeutschland
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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