Hausfreiheit der Kieler Universitätsprofessoren, specialia
Vollständigen Titel anzeigen
8
Akten der Stadtverwaltung: Historisches Archiv bis 1945
Akten der Stadtverwaltung: Historisches Archiv bis 1945 >> IV b. Steuern >> 7. Steuerbefreiung der Universität (siehe auch II/32 und X/8)
1683 - 1767
Opitz, Heinrich (Theologe); Simon Heinrich Musäus (Jurist); Hasenmüller, Daniel (Prof. der Griechischen Sprache); Major, Johann Daniel (Prof. der Medizin und Botanik); Sperling, Agneta Catharina, Witwe von Sperling, Paul (Theologe); Claussen, Johann (Prof. der Metaphysik); Martini, Nikolaus (Prof. der Politik); Pasch, Georg (Prof. der Moral); Gentzke, Friedrich (Prof. der Philosophie, Physik und Politik); D'Arbemont, Karl Heinrich (Prof. der französischen Sprache); Opitz, Paul Friedrich (Prof. der Griechischen Sprache und der Orientalischen Sprachen); Arpe, Peter Friedrich (Jurist); Kortholt, Sebastian (Prof. der Poesie und der Moral); Lischwitz, JOhann Christoph (Prof. der Anatomie und Botanik); Möller, Nikolaus (Prof. der Kirchengeschichte); Oporin, Joachim (außerordentlicher Prof der Theologie); Zachariä, Justus Friedrich (Prof. der Orientalischen Sprachen); Erici, Anna Elisabeth; Struve, Ernst Gotthold (Mediziner); Hartmann, Johann Zacharias (Jurist); Petersen, Peter (Universitätsphysikus); Quistorp, Johann Jakob (außerordentlicher Prof. der Philosophie); Struve, Friedrich Christian (außerordentlicher Professor der Medizin); Ingwersen, Ingwar Gottlob (außerordentlicher Prof. der Theologie); Grell, Andreas (Deputierter Bürger); Hannemann (Witwe von Johann Ludwig Hannemann); Poletyka, Johann von (außerordentlicher Prof. der Medizin); Dorn, Maria Sophia (Etats-Rätin, Witwe von Amandus Christian Dorn); Langejahn, Anna Elisabeth (Nichte von Peter Kose, Prof. der Mathematik), Langejahn, Sophia Amalia (Nichte von Peter Kose, Prof. der Mathematik); Christiani, Wilhelm Ernst (Prof. des Naturrechts und der Politik)
Kämmereiverwaltung
Archivale
Opitz, Heinrich (Theologe)
Musäus, Simon Heinrich (Jurist)
Hasenmüller, Daniel (Prof. der Griechischen Sprache)
Major, Johann Daniel (Prof. der Medizin und Botanik)
Sperling, Agneta Catharina (Witwe von Sperling, Paul (Theologe))
Sperling, Paul (Theologe)
Claussen, Johann (Prof. der Metaphysik)
Martini, Nikolaus (Prof. der Politik)
Pasch, Georg (Prof. der Moral)
Gentzke, Friedrich (Prof. der Philosophie, Physik und Politik)
D'Arbemont, Karl Heinrich (Prof. der französischen Sprache)
Opitz, Paul Friedrich (Prof. der Griechischen Sprache und der Orientalischen Sprachen)
Arpe, Peter Friedrich (Jurist)
Kortholt, Sebastian (Prof. der Poesie und der Moral)
Lischwitz, JOhann Christoph (Prof. der Anatomie und Botanik)
Möller, Nikolaus (Prof. der Kirchengeschichte)
Oporin, Joachim (außerordentlicher Prof der Theologie)
Zachariä, Justus Friedrich (Prof. der Orientalischen Sprachen)
Erici, Anna Elisabeth
Struve, Ernst Gotthold (Mediziner)
Hartmann, Johann Zacharias (Jurist)
Petersen, Peter (Universitätsphysikus)
Quistorp, Johann Jakob (außerordentlicher Prof. der Philosophie)
Struve, Friedrich Christian (außerordentlicher Professor der Medizin)
Ingwersen, Ingwar Gottlob (außerordentlicher Prof. der Theologie)
Grell, Andreas (Deputierter Bürger)
Hannemann, Johann Ludwig (Prof. der Naturkunde)
Poletyka, Johann von (außerordentlicher Prof. der Medizin)
Dorn, Maria Sophia (Etats-Rätin, Witwe von Amandus Christian Dorn)
Langejahn, Anna Elisabeth (Nichte von Peter Kose, Prof. der Mathematik), Langejahn, Sophia Amalia (Nichte von Peter Kose, Prof. der Mathematik)
Kose, Peter (Prof. der Mathematik)
Christiani, Wilhelm Ernst (Prof. des Naturrechts und der Politik)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2025, 12:32 MESZ