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VI. HA, Nl Strauß, G. F. A. Strauß, Gerhard Friedrich Abraham
Strauß, Gerhard Friedrich Abraham >> 1 Gerhard Friedrich Abraham Strauß
1807 - 1840
Enthält: enth.:
- Jung gt. Stilling, Carlsruhe, 23. Juni 1807 (*);
- Albrecht, Berlin 13. April 1823;
- Mutter, 12. Mai 1823;
- C. Ritter, 2. April 1824;
- [Schwieger-] Vater von der Heydt, 2. August 1825, an Sohn;
- Ernst Moritz Arndt, Bonn, 10. September 1826 (*);
- [Jean-Henri] Merle d' Aubigni, Brüssel, 26. April 1826;
- Verlobungsanzeige Gräfin Mariane von Bernstorff - Graf Heinrich von Itzenplitz, Berlin 16. Dezember 1826;
- Luise Schönburg, geb. Gräfin Stolberg, 11. November 1826 und o.D.;
- Steffens, 7. April 1826, Breslau 30. April 1826;
- Anton Graf Stolberg, Peterswaldau 19. November 1826;
- ? 12. November 1826;
- Ch. Wachter, Tübingen 10. September 1826 (Abschrift);
- ? 6. April 1827;
- Heinrich Stieglitz, Berlin 12. Mai 1827;
- F. W. Hengstenberg, Radensleben 29. März 1828;
- Neusen (?);
- Friedrich Wilhelm von Preußen, Sanssouci 6. Oktober 1829 (*);
- Prinz Heinrich Reuss-Schleitz-Köstritz (Visitenkarte);
- Heinrich von Anhalt-Köthen, Berlin 19. April 1829, 25. Juni 1829;
- [Graf zu] Stolberg[-Wernigerode], 2. März 1829 (mit Visitenkarte);
- [Heinrich] Reuss [-Schleitz-Köstritz], 26. Januar 1831, 28. Februar 1831, 2. März 1831, 15. April 1831;
- Herzog von Sachsen, Altenburg 29. Januar 1831;
- Mutter, 10. Februar 1836;
- C. Ritter, Berlin 17. Oktober 1830;
- Henriette Schleiermacher, 13. März 1831 (*);
- Varnhagen von Ense, Berlin 25. April 1830, 24. Juli 1830, 14. Dezember 1830;
- Elisa Radziwill, 15. März o.J. (mit Bild des Berliner Doms), Teplitz, 11. September 1831 (*);
- Rothe, 24. Oktober 1831;
- Böcklin (?), Berlin 22. Februar 1832, 18. April 1832;
- Todesanzeige Daniel Heinrich von der Heydt-Kersten, Elberfeld 8. August 1832;
- J. Strauss, 1. Januar 1832;
- Aug[uste] Herzogin zu Anhalt Cöthen, Cöthen 16. September 1833;
- ? Heidelberg 11. Januar 1833;
- Mutter, 26. August 1833, 20. September 1833;
- G. H. Schubert, München 9. April 1833;
- Varnhagen von Ense, Berlin 15. Juli 1833, 5. November 1833;
- Eberhardine Gräfin zu Stolberg, Wernigerode 4. Mai 1834;
- Heinrich Graf Stolberg, 15. April 1834;
- John Patenson (?), Edinburgh 27. März 1834;
- Therese verw. Fürstin von Thurn und Taxis, geb. Herzogin von Mecklenburg Strelitz, 31. Mai 1834, Berlin 12. Oktober 1834;
- Varnhagen von Ense, Berlin 2. Juli 1834;
- Goldmann, 1. Juni 1835;
- Mutter, 22. ? 1835;
- Nicolovius, 11. August 1835;
- Therese verw. Fürstin von Thurn und Taxis, geb. Herzogin von Mecklenburg Strelitz, 23. November 1835, 30. November 1835;
- Luise Schönburg, geb. Gräfin Stolberg, 3. Januar 1836;
- Therese verw. Fürstin von Thurn und Taxis, geb. Herzogin von Mecklenburg Strelitz, Regensburg 14. Februar 1836;
- Albrecht ..., 31. März 1836;
- (Urlaubsgenehmigung) Berlin 21. Juli 1836;
- ?, Heidelberg 12. Oktober 1836;
- Varnhagen von Ense, Berlin 10. Oktober 1836;
- [Friedrich V.] Landgraf von Hessen-Homburg, Bad Homburg bei Altenburg 13. August 1807 (1837?);
- Dr. Karl Brandes, 21. Februar 1837;
- Mutter, Elberfeld 28. November 1837;
- Coberg (?), Berlin 13. April 1838;
- Prof. Dr. Gustav Schwab, Gomaringen bei Tübingen, am Dreikönigstag [6. Januar] 1838;
- B. Augusti, 21. April 1839;
- ? Berlin 17. April 1839;
- Prof. Gerhard, 17. April 1839 und o.D.;
- Friedrich Wilhelm von Preußen, Berlin 7. Mai 1840.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.