Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Band 5: "Der 20.Juli 1944" - Manuskripte, Zeitungsausschnitte, Briefe etc. zur Geschichte des deutschen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus aus den Jahren 1945 - 1950, 1952
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Band 5: "Der 20.Juli 1944" - Manuskripte, Zeitungsausschnitte, Briefe etc. zur Geschichte des deutschen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus aus den Jahren 1945 - 1950, 1952
Enthält: S.1 Das "Hilfswerk 20.July 1944" an Maria Wirmer o.D. [12.5.4?]: Druckschrift mit der Liste der Opfer aus den Reihen der Widerstandsbewegung des 20.Juli. S.2 - 6 Maschinenschriftl. Manuskript der Denkschrift von Hermann Freiherr von Lüninck mit dem Titel "Sinn und Bedeutung des 20.Juli 1944", o.D. S.7 "Zum 8. August 1944: Opfer für die Freiheit" von Hermann Freiherr von Lüninck (FW vom 11.8.1950) S.8 - 15 Der 20.Juli 1944. Beiträge zur Geschichte der deutschen Widerstandsbewegung. Mit einem Nachwort von Dr. Fritz Harzendorf. Konstanz o.J. (Schriften des Südkurier. Nr.1) S.16 - 27 Eugen Gerstenmaier; Zur Geschichte des Umsturzversuches vom 20.Juli 1944. Ein Bericht. Maschinell vervielf. Abschrift aus der Neuen Züricher Zeitung vom 23.6.1945 und vom 24.6.1945, o.D. S.28 - 42 Maschinenschriftl. Manuskript der Erinnerungen von Georg Thomas vom 20.7.1945 mit dem Titel "Gedanken und Ereignisse" betr. den 20.Juli 1944 S.43 - 45 Maschinenschriftl. Manuskript der Erinnerungen W. Hensels vom 19.5.1947 betr. den rheinischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus S.46 - 52 Maschinenschriftl. Manuskript vom 8.8.1945 mit Erinnerungen W. Hensels an Josef Wirmer, Heinrich Körner, Bernhard Letterhaus und Nikolaus Groß als Opfer des 20.Juli: Diese Skizze sollte der Forderung nach Unterstützung der Hinterbliebenen dienlich sein. S.53 - 62 W. Hensel an Captain Ma[c]kintosh, Military Government Düsseldorf, am 17.8.1945: Überreicht o.g. Skizze vom 8.8.1945 in englischer Übersetzung mit der Bitte, sich für die Hinterbliebenen einzusetzen. S.62a J. Wirmer zum Gedächnis. Eine Erinnerung an den 20.Juli 1944. In: Akademische Monatsblätter (1952), S.293f S.63 Photographie von J. Wirmer o.D. [Okt. 1940] S.64 W. Hensel an Herrn Leistenschneider am 18.8.1945: Überreicht Photo von J. Wirmer zwecks Vervielfältigung. S.65 [Umschlag] - darin: Drei Photographien von J. Wirmer o.D. [Okt. 1940] S.66 Totenzettel von J. Wirmer, o.D. S.67 W. Hensel an Hedwig Wirmer am 21.8.1945: Erinnert an die Übersendung der letzten beiden Briefe von J. Wirmer. S.68 - 69 Abschriften der beiden letzten Briefe von J. Wirmer vom 8.9.1944 und 26.8.1944, o.D. S.70 W. Hensel an Hedwig Wirmer am 2.10.1945: Schreiben mit Informationen zu den Photographien ihres Mannes und zum Stand der Dinge betr. eine eiserne Kassette. S.71 W. Hensel an Laurentius Siemer am 31.10.1945: Mitteilungen zu seinen Bemühungen betr. eine eiserne Kassette im Berliner Garten der Familie Wirmer. S.72 - 73 Englische Übersetzung eines Schreiben Laurentius Siemers an W. Hensel vom 12.11.1945, o.D., betr. seine und Frau Wirmers Vernehmung durch drei Männer der englischen Besatzungsbehörde zur Lage der o.e. Kassette der Familie Wirmer S.74 W. Hensel an Laurentius Siemer am 8.11.1945: Bittet um Erledigung seines Schreibens vom 31.10.1945 und äußert sich zur Nachfolge des abgesetzten Kölner Oberbürgermeisters K. Adenauer. S.75 Laurentius Siemer an W. Hensel am 12.11.1945: Beschreibung von seiner und Frau Wirmers Vernehmung durch drei Männer der englischen Besatzungsbehörde zur Lage der o.e. Kassette der Familie Wirmer. S.76 W. Hensel an Hedwig Wirmer am 26.10.1945: Überreicht eine Abschrift von Erinnerungen im Zusammenhang mit dem Prozeß J. Wirmers vor dem Volksgerichtshof. S.77 - 78 A. Remmen an W. Hensel am 23.10.1945: Überreicht beiliegende Erinnerungen im Zusammenhang mit dem Prozeß J. Wirmers vor dem Volksgerichtshof. S.79 Maschinenschriftl. Notiz von Erinnerungen im Zusammenhang mit dem Prozeß J. Wirmers vor dem Volksgerichtshof, o.D. S.80 - 81 Hedwig Wirmer an W. Hensel am 26.12.1946: U.a. Kommentar zu Äußerungen Isa Vermehrens betr. J. Wirmers Verhalten in der Haft. S.82 W. Hensel an Hedwig Wirmer am 31.12.1946: Äußert sich zur Person Isa Vermehrens. S.83 Paul Franken an W. Hensel am 12.12.1946: Wiedergabe der Textstelle aus Isa Vermehrens Buch "Reise durch den letzen Akt", welche J. Wirmer betrifft, sowie Äußerungen zu ihrer Person. S.84 - 86 W. Hensel an den Christian Wegner-Verlag am 16.12.1946: Bittet um die Übermittlung eines beigefügten Schreibens an Isa Vermehren, welches die o.e. Textstelle ihres Buches betr. J. Wirmer ausführlich kommentiert. S.87 W. Hensel an Isa Vermehren am 27.12.1946: Überreicht o.g. Schreiben vom 16.12.1946 nochmals auf direktem Weg. S.88 Isa Vermehren an W. Hensel am 24.1.1947: Begründung der Darstellung J. Wirmers in ihrem Buch. S.89 W. Hensel an Isa Vermehren am 5.2.1947: Dankschreiben für ihren Brief vom 24.1.1947. S.90 W. Hensel an Hedwig Wirmer am 5.2.1947: Überreicht eine Abschrift o.g. Briefes von Isa Vermehren. S.91 Totenbrief Heinrich Körners vom 12.9.1945 S.92 Totenzettel H. Körners o.D. S.93 W. Hensel an Father O'Hae, Oxford, am 22.8.1945: Informiert ihn über den Tod H. Körners. S.94 Therese Körner an W. Hensel am 25.8.1945: Übermittelt einen Brief Father O'Haes. S.95 Gedruckte Danksagung Therese Körners vom November 1945 anläßlich des Todes ihres Mannes S.96 - 97 Abschiedsbrief von Nikolaus Groß an seine Familie [vom 21.1.1945], als Totenzettel gedruckt, o.D. S.98 - 99 In Memoriam Nikolaus Groß. In: VVN-Nachrichten, 2.Jg. (1947), S.3ff S.100 W. Hensel an K. Arnold am 31.8.1945: Überreicht einen Brief des Rektors Hans Valks betr. die Unterstützung der Familie Groß. S.101 W. Hensel an Hans Valks am 31.8.1945: Erklärt seine Bereitschaft monatlich 50,- RM zur Unterstützung der Familie Groß zu überweisen. S.102 Bürgermeister Warsch, Krefeld, an W. Hensel am 10.9.1945: Äußert sich zur Zusammensetzung eines [christdemokratischen?] Ausschusses zur Ehrung der Opfer des Nationalsozialismus und zur Betreuung ihrer Hinterbliebenen. S.103 W. Hensel an Bürgermeister Warsch, Krefeld, am 3.9.1945: Überreicht o.g. Denkschrift vom 8.8.1945 (s. Bd.5, S.46ff). S.104 W. Hensel an Hans Valks am 14.9.1945: Schreiben betr. die Unterstützung der Familie Groß. S.105 Hans Valks an W. Hensel am 12.9.1945: Schreiben betr. die Unterstützung der Familie Groß. S.106 W. Hensel an Hans Valks am 2.10.1945: Schreiben betr. die Unterstützung der Familie Groß. S.107 W. Hensel an Bürgermeister Warsch, Krefeld, am 2.10.1945: Schreiben betr. die Unterstützung der Familie Groß. S.108 Einlieferungsschein über 50,- RM an Hans Valks vom 4.10.1945 S.109 - 110 W. Hensel an K. Arnold am 15.10.1945: Überreicht ein Schreiben H. Valks vom 13.10.1945 betr. Unregelmäßigkeiten bei der Unterstützung der Familie Groß. S.111 W. Hensel an H. Valks am 10.12.1945: Schreiben betr. die Unterstützung der Familie Groß. S.112 W. Hensel an OB Brisch, Solingen, am 26.11.1945: Schreiben betr. das Vermögen des Kettelerhauses in Köln. S.113 W. Hensel an H. Valks am 19.12.1945: Schreiben betr. die Bildung eines Wiedergutmachungsausschusses der CDU Rheinland sowie betr. das Vermögen des Kettelerhauses in Köln. S.114 H. Valks an W. Hensel am 14.12.1945: Schreiben betr. die Unterstützung der Familie Groß. S.115 W. Hensel an Bürgermeister Warsch, Krefeld, am 19.12.1945: Schreiben betr. die Unterstützung der Familie Groß. S.116 W. Hensel an OB Brisch, Solingen, am 19.12.1945: Schreiben betr. das Vermögen des Kettelerhauses in Köln. S.117 OB Brisch, Solingen, an W. Hensel am 24.12.1945: Schreiben betr. das Vermögen des Kettelerhauses in Köln. S.118 Bürgermeister Warsch, Krefeld, an W. Hensel am 28.12.1945: Schreiben betr. die Arbeit des Wiedergutmachungsausschusses der CDU Rheinland. S.119 H. Valks an W. Hensel am 9.1.1946: Schreiben betr. das Vermögen des Kettelerhauses in Köln sowie betr. die Unterstützung der Familie Groß. S.120 W. Hensel an H. Valks am 1.4.1946: Schreiben betr. die Unterstützung der Familie Groß. S.121 H. Valks an W. Hensel am 5.4.1946: Schreiben betr. die Unterstützung der Familie Groß. S.122 H. Valks an W. Hensel am 16.4.1946: Schreiben betr. die Unterstützung der Familie Groß. S.123 W. Hensel an den Leiter der Abt. Volkswohlfahrt des Oberpräsidiums der Nord-Rheinprovinz, Stöwer, am 18.6.1946: Schreiben betr. die Ansprüche der Familien Körner, Groß und Letterhaus aus der Sozialversicherung. S.124 W. Hensel an den Leiter der Abt. Volkswohlfahrt des Oberpräsidiums der Nord-Rheinprovinz, Stöwer, am 28.6.1946: Schreiben betr. die Ansprüche der Familien Körner, Groß und Letterhaus aus der Sozialversicherung. S.125 W. Hensel an Christine Teusch, Vorsitzende des Wiedergutmachungsausschusses der CDU Rheinland, am 21.6.1946: Schreiben betr. die Ansprüche der Familien Körner, Groß und Letterhaus aus der Sozialversicherung. S.126 W. Hensel an Oberpräsident Robert Lehr am 24.4.1946: Schreiben betr. die Ansprüche der Familien Körner, Groß und Letterhaus aus der Sozialversicherung. S.127 W. Hensel an Christine Teusch, Vorsitzende des Wiedergutmachungsausschusses der CDU Rheinland, am 18.5.1946: Schreiben betr. die Ansprüche der Familien Körner, Groß und Letterhaus aus der Sozialversicherung. S.128 W. Hensel an Christine Teusch, Vorsitzende des Wiedergutmachungsausschusses der CDU Rheinland, am 4.6.1946: Schreiben betr. die Ansprüche der Familien Körner, Groß und Letterhaus aus der Sozialversicherung. S.129 Heinrich Frese an Hertha Caracciola am 19.8.1945 [Abschrift]: Schreiben zum Tode Günthers(?) in den letzten Tagen des Krieges. S.130 W. Hensel an Bernhard Zamek am 11.10.1945: Wiedergabe der Ereignisse, die W. Hensel während des Krieges Unterschlupf bei B. Zamek finden ließen. S.131 H.J. Schmitt, Kettelerhaus Köln, an W. Hensel am 29.10.1945: Dankschreiben anläßlich der Übersendung von W. Hensels Erinnerungen. S.132 Einladung zum Seelennamt für die Verstorbenen und Gefallenen der christlichen Arbeiterbewegung am 18.11.1945, o.D. S.133 Einladung zum Gedächnisamt für die Opfer der kath. Arbeiter aus der Pfarre St.Agnes (Kettelerhaus) am 27.1.1946, o.D. S.134 [J.E.]; Unsere Toten. In: Ketteler Wacht, 41.Jg. (1947), o.S.: Erinnerung an Otto Müller, Nikolaus Groß und Bernhard Letterhaus. S.135 - 136 Maschinenschriftl. Manuskript der Erklärung W. Hensels vom 20.4.1946 betr. Paul Franken S.137 Robert Lehr an W. Hensel am 13.7.1946: Einladung zu einer Gedenkstunde für die Opfer des 20.Juli am 20.7.1946 in Düsseldorf. S.138 W. Hensel an Robert Lehr am 26.7.1946: Dankschreiben anläßlich o.g. Einladung und Darstellung des Verlaufs der Veranstaltung unter Hervorhebung der Predigt des Pastors Klingbeil. S.139 - 140 Edmund Forschbach an W. Hensel am 23.9.1946: Überreicht ein Schreiben von Wolfgang Müller vom 14.9.1946 betr. dessen publizistische Arbeiten zum deutschen Widerstand. S.141 - 143 W. Hensel an Paul Franken, Josef Müller und Karl Arnold am 4.11.1946: Übersendet beiliegende Abschrift eines Berichtes von Sefton Delmer u.a. zu den Verbindungen von "Abwehr", Widerstand und Christlicher Demokratie. S.144 Justizrat Dr. Liertz an W. Hensel am 8.7.1947: Überreicht ein Schreiben des Pfarrers Clemens vom 1.7.1947. S.145 W. Hensel an Justizrat Dr. Liertz am 24.7.1947: Dankschreiben für o.g. Schreiben vom 8.7.1947. S.146 Abschrift eines Schreiben J. Clemens an Justizrat Dr. Liertz vom 1.7.1947, o.D., betr. die Gestapo-Aktionen gegen das Jugendhaus Düsseldorf S.147 Paul Franken an W. Hensel am 30.7.1947: Schreiben betr. seine publizistischen Arbeiten zum Widerstandskreis um Jakob Kaiser. S.148 "Arbeiterführer und Verschwörer. Der Weg Jakob Kaisers" von Alfred Gerigk (RP vom 6.4.1946) S.149 Einladung zu einer Vorführung des Filmes, der die Verhandlungen des Volksgerichtshofes gegen die Männer des 20.Juli zum Gegenstand hat, am 11.4.1949 im Plenarsaal des Landtages, vom 8.4.1949 S.150 - 154 Maschinenschriftl. Liste der einzuladenen Persönlichkeiten betr. die Vorführung des Filmes über den 20.Juli 1944 am 11.4.1949 im Plenarsaal des Landtages, o.D. S.155 "'20. Juli' vor dem Landtag" (DW vom 12.4.1949) S.156 Paul Franken an W. Hensel am 11.4.1949: Schreiben mit Bemerkungen zum o.g. Film. S.157 "Schicksal oder Schwäche / Zur Geschichte der deutschen Widerstandsbewegung" (RP vom 27.11.1946): Bericht über einen Vortrag Paul Frankens zur Geschichte des 20.Juli. S.158 "Hände weg! Zu einem Angriff auf die Männer des 20.Juli" von Marion Gräfin Dönhoff (Die Zeit vom 16.1.1947): Kommentar zu Äußerungen Erik Regers. S.159 "Weder 'Remer' noch 'Oderbruch'. Gedanken eines Soldaten zum '20.Juli'" von Hans Breithaupt (DW vom 20.7.1949) S.160 "Rommels Rolle in der Verschwörung. Ein Beitrag Hans Speidels zur Geschichte des 20.Juli" (DW vom 19.12.1949) S.161 - 166 Handschriftl. Notizen W. Hensels im Zusammenhang mit der Geschichte des 20.Juli, o.D. S.168 Blätter der Erinnerung: Die Toten des 20.Juli 1944. In: VVN-Nachrichten, 2.Jg. (1947), Nr.21, o.S. S.169 "Die Verschwörung des 20.Juli - Tragisches Versagen" (DW vom 19.7.1947): Beiträge von Achim Oster, Walther Theimer, Friedrich von Teuchert und Ludwig von Hammerstein. S.170 "Die Verschwörung des 20.Juli - Stichwort: 'Aktion Walküre'. Artikel und Dokumente über die Widerstandsbewegung" (DW vom 8.7.1947) S.171 "Die Verschwörung des 20.Juli - Drei Köpfe der Zeit. Beck (Soldat) - Gördeler (Beamter) - Leuschner (Gewerkschaftler)" von Walter Theimer (DW vom 10.7.1947) S.172 "Die Verschwörung des 20.Juli - Grafen und Sozialisten. Die Koalition aller Parteien und Klassen" von Walther Theimer (DW vom 12.7.1947) S.173 "Die Verschwörung des 20.Juli - Die 'Initialzündung'. Abgeblasene Pläne und gescheiterte Versuche" von Walther Theimer (DW vom 15.7.1947) S.174 "Die Verschwörung des 20.Juli - Gespräche in Neutralien. Fäden ins Ausland" von Walther Theimer (DW vom 17.7.1947) S.175 "Die Verschwörung des 20.Juli: Die Überlebenden. Das Schicksal der Angehörigen und Beteiligten" von Curt Bley (DW vom 24.7.1947) S.176 "Die Verschwörung des 20.Juli: Sozialistischer Widerstand. Erfolglose Aktivität bis 1935 - Der Sieg der Gestapo" von Curt Bley (DW vom 26.7.1947) S.177 "Die Verschwörung des 20.Juli: Sozialistischer Widerstand. Neubesinnung - Der Berufsrevolutionär" von Curt Bley (DW vom 29.7.1947) S.178 "Die Verschwörung des 20.Juli: Beteiligte sagen aus" (DW vom 31.7.1947): Äußerungen von Frhr. v. Gersdorff und B.v.d. Heyde. S.179 "Die Verschwörung des 20.Juli: Die Standrechtsverordnungen Stauffenbergs" von Bernd Ruland (DW vom 2.8.1947) S.180 Winston Churchill; In Deutschland lebte eine Opposition. In: VVN-Nachrichten (1947), Nr.14, o.S. S.181 Dokumentensammlung. I. Auszug aus einer Rede Winston Churchill. In: VVN-Nachrichten (1947), o.S. [10.5.1947] S.182 "Der 20.Juli und das Rheinland" von Paul Franken (Kölnische Rundschau vom 18.7.1947) S.183 "July the twentieth" vom Bishop of Chichester (The Observer vom 20.7.1947) S.184 "The opposition to Hitler" von R.T. Clark (Manchester Guardian o.D.) S.185 "Eine neue Dolchstoßlüge? Ein Soldat erhebt seine Stimme" (Freiheit vom 22.7.1947): Artikel zu einem Buch von Wolfgang Müller. S.186 "So war es nicht. Jakob Kaiser schreibt zum 20.Juli in der 'Neuen Zeit'" (DW o.D.) S.187 "Träger des Widerstandes. Zum Gedenken an die Geschwister Scholl" (DW vom 24.2.1948) S.188 "Hitler blieb - die Widerständler starben ..." von Wolfgang Dreyser (Landpost vom 27.3.1948): Äußerungen u.a. zum Kreisauer Kreis. S.189 - 190 "Zur Verschwörung des 20.Juli 1944" von Bernd Ruland (Rheinischer Merkur vom 29.5.1948) S.191 "Warum scheiterte der 20.Juli? Die Offiziersrevolte im Lichte der Dokumente und Aussagen" von Hermann Schützinger (RE vom 20.7.1948) S.192 "Freiheitskämpfer gegen Hitler" (Die Zeit vom 22.7.1948): Auszüge aus den Aussagen von Freiherr Rudolf Christof von Gersdorff, Fabian von Schlabrendorff und Axel von dem Bussche bei den Nürnberger Prozessen betr. den 20.Juli. S.193 Wolfgang Müller; Gegen Hitler - für Deutschland. Probleme des 20.Juli. In: VVN-Nachrichten (1948), Nr.26, o.S. S.194 Karl Arnold an W. Hensel am 11.7.1947: Dankschreiben aus Anlaß seiner Ernennung zum Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen. S.195 "Köpfe der Zeit: Oberbürgermeister Karl Arnold" von R. Junges (DW vom 31.5.1947) S.196 - 197 "Ruhrregierung endlich gebildet. Eine Koalition, die sich zur Sozialisierung verpflichtet" - Übersetzung aus dem "Manchester Guardian Weekly vom 19.6.1947", o.D.: Artikel zur Regierungsbildung in Nordrhein-Westfalen unter Karl Arnold. S.198 "Der Ministerpräsident ohne Jägerhut. Mit Karl Arnold in der Schweiz - Eindrücke eines Schweizer Journalisten" (RP vom 23.8.1947) S.199 [Umschlag] - darin: Sechs Photographien aus der Zeit des Nationalsozialismus u.a. von der Eröffnung der Reichsmusikwoche in Düsseldorf mit Prof. P. Graenen, Hans Severus Ziegler, Heinrich Drewes, Staatssekretär Hanke, OB Otto, Gaupropagandaleiter Brouwers, Kreisleiter Walter und Joseph Goebbels, sowie von der Reichsausstellung "Schaffendes Volk" mit Ausstellungsdirektor E.W. Maiwald, Joseph Goebbels und Rudolf Hess S.200 "Element der Einigung. Die Rolle des Rechtsanwalts Josef Wirmer" (Michael vom Juli 1952)
200
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.