Studienreise mit Max Sering nach Nordwestdeutschland
Vollständigen Titel anzeigen
C 0100 / 230
C 0100 NL Constantin von Dietze, Agrarökonom (1845-2011)
NL Constantin von Dietze, Agrarökonom (1845-2011)
1924, 1930-1933
Enthält: Arbeitsmaterialien: "Die Genossenschaft Deutsche Dorfmarksiedlung e.G.m.b.H., Mönchshof. Heft I. Zweck, Ziel und Organisation der Dorfmarksiedlung, (…) von Dr. K. O. Hamann, Siedlungsleiter"; "Die Dökultbetriebe Klein-Fredenbeck und Elm-Hagenah. Von H. Lachmund"; Drucksachen: "Die Legende von den fetten Marschen" [Kreis Kehdingen]"; "Denkschrift über die Einheitsbewertung in den Marschen" (Landwirtschaftlicher Verein des Landes Wursten); "Denkschrift zur Einheits-Bewertung der Elbmarschen an der Unterelbe" (Kreislandbünde Hadeln, Jork, Kehdingen u. Neuhaus-Oste); Erläuterung zur Eingabe der Marschenkommission an Ministerialrat Rothkegel im Reichsfinanzministerium zur Senkung der Einheitswerte in den Marschgebieten (v. d. Deeken, I. H. Knoop, Herm. Mohr, Regierungspräsidium Stade) (Abschrift); Typoskript zu einem Zeitungsartikel von E. F. Schaffer "Die Not der Marschen an der Unterweser"; Korrespondenz: Von [Karl] Hamann; Landbund des Kreises Stade an Regierungsrat a.D. Dr. Wenzel (Abschrift): Ödlandkultivierung u. Siedlungen im Kreis; Blankoschuldschein der Deutschen Siedlungsbank (Abschrift); Kulturamt Lüneburg an Herrn Vollhöfner u. Peter Tiemann (Abschrift): Zinsfestlegung; Landwirtschaftlicher Hauptverein Regierungsbezirk Stade an Landrat [Theodor?] Pieschel: Landwirtschaftskammer u. Not in den Marschen; Dr. Rose (Regierungspräsident Stade) an die Landräte in Wesermünde-Lehe, Wesermünde-Geestemünde, Otterndorf, Neuhaus u. Freiburg [a.d. Elbe] (Abschrift): Nordhannoverscher Marschenkredit 1932; Landwirtschaftlicher Hauptverein Stade an die Landwirtschaftskammer Hannover: "Sicherung der Ernte 1932 in den Marsch- und Moorbezirken Nordhannovers"
8 Schr.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ