Aus einem Ochsenhandel entstandene Schulden des brandenburgischen Untertanen Alexander Hörsch von Triensbach gegenüber Alexander Pröger von Kirchberg, durch Pröger in Lobenhausen erbetene, aber nicht erhaltene Hilfe und Arrestierung von 200 Gulden, die Hörsch dem Thomas Weckhler von Lobenhausen verliehen hatte
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 25 Bü 981
Schubl. 100 Lit. O; Schubl. 60, Nr. 11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 25 Kirchberger Behälter
Kirchberger Behälter >> 6. Rechtsstreitigkeiten der Herrschaft >> 6.6 Sachen mit Brandenburg wegen des Amtes Kirchberg
1613-1633
Enthält laut Altfindmittel:
1. Interzessionsschreiben des Amtes Crailsheim wegen des arrestierten Geldes des Hörsch;
2. Schulden- und Unkostenverzeichnis des Hörschers und des Prögers;
3. Schreiben des hohenlohischen Kanzlers Assum an die Stadt Crailsheim
1. Interzessionsschreiben des Amtes Crailsheim wegen des arrestierten Geldes des Hörsch;
2. Schulden- und Unkostenverzeichnis des Hörschers und des Prögers;
3. Schreiben des hohenlohischen Kanzlers Assum an die Stadt Crailsheim
28 Stück
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:19 MEZ
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