Aufruf zur Sammlung von Gold und Juwelen im Rahmen einer Gold- und Juwelenankaufswoche vom 17. bis 24. Dezember im Herzogtum Braunschweig
Vollständigen Titel anzeigen
H XVII: 0003.0067
H XVII Plakatsammlung (1848-1933)
H XVII Plakatsammlung (1848-1933) >> 02. Plakate und Flugblätter aus der Zeit des Ersten Weltkriegs (1914 - 1918) >> 02.01. Amtliche Bekanntmachungen, Anordnungen und Aufrufe zur materiellen Versorgung sowie zur Beschaffung von Lebensmitteln und Rohstoffen (1915 - 1918)
[1916 - 1917]
Enthält: u.a.: Verzeichnis der Sammelstellen im Herzogtum Braunschweig.
1 Blatt
90,5 x 60,4 cm
Textplakat
Originaltitel/Textauswahl: "Zum Ankauf von Lebensmitteln und Rohstoffen benötigt die Reichsbank als Zahlungsmittel Gold und Juwelen. [...]"
Auftraggeber/Herausgeber: Ausschuß für die Gold- und Juwelenankaufswoche im Herzogtum Braunschweig, [Bruno] von Rauschenplat (Finanzrat) und A[lbert] Sattler (Schulinspektor)
Druckerei/Verlag: Waisenhaus-Buchdruckerei, Braunschweig
Art der Herstellung: Typendruck
Farbigkeit: schwarz-weiß
Auftraggeber/Herausgeber: Ausschuß für die Gold- und Juwelenankaufswoche im Herzogtum Braunschweig, [Bruno] von Rauschenplat (Finanzrat) und A[lbert] Sattler (Schulinspektor)
Druckerei/Verlag: Waisenhaus-Buchdruckerei, Braunschweig
Art der Herstellung: Typendruck
Farbigkeit: schwarz-weiß
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 08:01 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Braunschweig (Archivtektonik)
- H Sammlungen (Tektonik)
- H XVII Plakatsammlung (1848-1933) (Bestand)
- 02. Plakate und Flugblätter aus der Zeit des Ersten Weltkriegs (1914 - 1918) (Gliederung)
- 02.01. Amtliche Bekanntmachungen, Anordnungen und Aufrufe zur materiellen Versorgung sowie zur Beschaffung von Lebensmitteln und Rohstoffen (1915 - 1918) (Gliederung)
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International