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Verhandlungen und Entscheidungen des Schöppenstuhls zu Brandenburg
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4D Brandenburg (4996) Rep. 4D Schöppenstuhl zu Brandenburg (Havel)
Rep. 4D Schöppenstuhl zu Brandenburg (Havel)
1734-1738
Enthält (laut Inhaltsverzeichnis sowie Alphabetischen Verzeichnissen von 1887): Altena/Westfalen, Eigentums- und Erbsache (1737, 8-17). - Apricke (Frhr. v. Brabeck zum Klausenstein), Gutsnutzungsstreitsache (1738, 452-459). - Ballenstedt, Konkurssache (1737, 264-280). - Berlin/Cölln: Geldsache (Geschwister v. Appel) (1736, 389-396); Injurien (Heidereiter Büttner) (1736, 381-388); Mutwilligkeit (1737, 285-300); Unzucht (1738, 828-837). - Bernburg (Regierung): Erbsache (1737, 233-243); Konkurssache (1738, 497-503 und 644-653). - Bleicherode, Erbsache (1737, 325-336). - Bollersdorf und Fredersdorf (Hans Ludwig und Heino Friedrich v. Görzke Gebrüder), Erb- bzw. Schuldensache (1738, 682-689). - Brandenburg/Havel: Diebstahl (1738, 521-524); Mutwilligkeit (1738, 514-520); Unzucht/Ehebruch (1738, 780-785). - Büna (Frhr. v. Mahrenholz und die Gebrüder v. Veltheim), Lehnszinssache (1737, 190-194). - Cottbus (Schloss) (Johann Maximilian v. Dreißigmark auf Bernsdorf und G. L. v. Klitzing), Gutsstreitsache (1737, 365-374). - Crossen und Sommerfeld b. Sorau, Pachtstreitsache (1737, 301-310). - Dohndorf und Leimbach, Eigentumssache (1738, 729-741). - Dolgen und Landsberg/Warthe (Johann Joachim v. Bornstädt auf D. und Kerstan Israel, Schutzjude zu L.), Schuldensache (1738, 460-468). - Dreileben, Eigentumssache (1738, 798-803). - Eisleben und Dohndorf (Amtmann Hackenboldt zu Leimbach), Eigentumssache (1738, 750-757). - Ermsleben: Ackerstreitsache (1737, 212-219); Schuldensache (1737, 52-59). - Friedeburg/Saale, Eigentums- bzw. Schuldensache (1738, 838-845 und 914-927). - Gröbzig, Eigentumssache (1737, 311-316). - Groß Kreutz (G. W. v. Hake), Injurien (1737, 349-354). - Großberndten, Holzstreitsache (1737, 375-380). - Gusow (Die v. d. Marwitz), Unzucht (1738, 824-827). - Hainrode (Christoph Rudolf v. Bila), Fuhrgeldsache (1738, 696-699). - Hakeborn (Christoph August Aeplinius, Salzinspektor, und die verwitwete Regierungsrätin Drachstädt), Gutsstreitsache (1738, 525-560). - Halberstadt: Einkommensstreitsache (Großvikar Bertram und die Vicariorum Seniorem minorum) (1738, 504-513); Schuldensache (Fraternitatis Vicariorum beim Dom zu H.) (1738, 607-612); Unbenannte Klagesache (Katholische Gemeinde und der Frhr. v. Kannenberg) (1738, 928-933). - Halberstadt (Kapitel des Stifts Beatae Mariae Virginis): Gartenstreitsache (1738, 934-941); Schuldensache (Johann Friedrich v. Saldern, Major) (1738, 438-451). - Halberstadt (Regierung): Ehesache (Eheleute v. Schlotheim) (1738, 852-861); Erb- bzw. Schuldensache (1737/38, 140-147, 569-574 und 613-616); Erbsache (Ernst und Otto v. Worbis) (1738, 768-773); Geldsache (Graf v. Stolberg-Wernigerode und der v. Schlottheim) (1738, 820-823); Konkurssache (1737, 109-114 und 281-284); Rossdienststreitsache (Frhr. v. Danckelmann, Präsident der Grafschaft Lingen) (1734, 1-3); Schuldensache (Geheimrat v. Eckhard sowie die Gebrüder v. Rösing und v. Hollwedel) (1738, 591-600); Schuldensache (Johanna Charlotte v. Schlegel geb. v. Maltitz) (1737, 133-139); Schuldensache (Salomon Gottschalk Joel, Jude) (1738, 700-705). - Halberstadt (Regierung) und Vizenhagen (Major v. Schwerin und der Rat v. Windheim), Ackerstreitsache (1738, 575-590). - Halberstadt und Halle/Saale, Hausstreitsache (1734, 18-51). - Helmsdorf b. Hettstedt (Heinrich Caspar Harding, Amtmann), Konkurssache (1737, 337-348). - Hohennauen (F. v. d. Hagen), Todesfall- bzw. Selbstmordsache (1737, 92-100). - Hoym, Schankrechtsstreitsache (1737, 226-232). - Kalenzig, Erbsache (1738, 886-893). - Kleve (Regierung): Konkurssache (1738, 601-606); Schuldensache (1738, 431-437); Unbenannte Klagesache (Kanzler v. Raesfeld) (1737, 119-132). - Kloster Hamersleben und Kloster Marienthal, Ackerstreitsache (1738, 631-643). - Kloster Heiligengrabe, Diebstahl (1738, 862-885). - Kloster Mansfeld, Eigentumssache (1738, 617-622). - Köthen/Anhalt und Zerbst (Lutherische Kirche zu K. und die Gebrüder v. Münchhausen zu Z.), Erbsache (1736, 397-406). - Küstrin (Domänenkammer), Erbsache (1738, 742-749). - Leitzkau (Gerichte derer v. Münchhausen), Diebstahl (1737, 220-225). - Lipprechterode, Erbsache (1738, 846-851). - Magdeburg (Regierung) und Kloster Marienthal, Kaufgeldsache (1738, 425-430). - Möckern, Sodomie (1738, 706-721). - Moers, Eigentums-, Erb- und Schuldensache (1737, 76-86 und 101-108). - Nordhausen und Haferungen (Johann Christoph Oppermann, Domherr des Stifts St. Crucis zu N., und die v. Burgsdorff’schen Gerichte zu H.), Einkommensstreitsache (1738, 722-728). - Oderberg, Besitzstreitsache (1738, 774-779). - Oschersleben, Ackerstreitsache (1737, 355-364). - Osternienburg (Philipp Friedrich Stange, Prediger), Erbsache (1738, 487-496). - Osterwieck, Erbsache (1738, 407-424). - Polleben (Obristleutnant v. Pfuel und Heinrich Caspar Harding, Amtmann), Schuldensache (1737, 205-211). - Potsdam, Erbsache (1737, 155-160). - Prenzlau (Casimir Schulz, Vorsteher der St. Marienkirche), Schuldensache (1737, 115-118). - Quedlinburg: Diebstahl (1738, 903-913); Erb-, Eigentums- und Schuldensachen (1734/38, 4-7, 469-472, 676-681, 690-695 und 894-902); Injurien (Georg Andreas Schulz, Bürgermeister) (1737, 161-167); Pachtstreitsache (Stiftsschösserei und Erbvogtei) (1738, 668-675). - Stift Fröndenberg und Unna, Einkommensstreitsache (1738, 804-813). - Stift Walbeck b. Hettstedt, Geldsache (1737, 244-249). - Werben/Elbe, Ackerstreitsache (1737, 60-69). - Werbig (Gerichtshalter derer Brand v. Lindau zu Wiesenburg), Brandstiftung (1737, 250-255). - Wettin (Heinrich Caspar Harding, Amtsschösser), Erbsache (1737, 256-263). - Wickede und Asseln, Besitzstreitsache (1738, 814-819). - Wittstock/Dosse: Erbsache (1738, 786-797); Konkurssache (1737, 172-189). - Wülfingerode (Justiziar der Frhr. v. Bodenhausen), Schuldensache (1738, 623-630). - Xanten, Erbsache (1738, 473-486). - Züllichau und Küstrin (Bürgermeister Rehfeld zu Z.), Kostenstreitsache (1737, 70-75). Ohne Ortsangabe: Erbsache (Die Witwen v. Fahrenholz und v. Lentzke) (1737, 168-171); Erb-, Schulden- bzw. Eigentumssache (1737/38, 87-91, 317-324 und 561-568); Konkurssache (1737, 148-154 und 654-667); Schwängerung (1737, 195-204); Wegerechtssache (1738, 758-767). Enthält auch: Inhaltsverzeichnis.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.