Organisation verschiedener Empfänge und Sonderveranstaltungen
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W 15, 1008
417- 286
W 15 Presse und Werbung
Presse und Werbung >> 3 Öffentlichkeitsarbeit >> 3.2 Veranstaltungen und Aktionen >> 3.2.3 sonstige Veranstaltungen
Juni 1984
Enthält: Arbeitskongress der Evangelischen Studiengemeinde in der Bundesrepublik und Berlin (West); Tagung des Bundesverbandes der Dolmetscher und Übersetzer e.V.; Besuch von Badmintonspielern und Journalisten aus Kosice; Wuppertaler Sporttage anlässlich des 25jährigen Jubiläums des Sportbundes Wuppertal; Besuch des Postamtes Remscheid; 80. Geburtstag des Bezirksvorstehers der Bezirksvertretung Uellendahl-Katernberg; Ewald Blum; 60. Geburtstag der Stadtverordneten Ruth Kolb-Lünemann; Besuch einer Schülergruppe aus Monts/Frankreich beim Gymnasium Sedanstraße; Besuch von Leichtathleten des Club Eclat aus Saint Etienne beim ASV Wuppertal; Besuch des Präsidenten der Generalität von Katalonien Jordi Pukol; Besuch einer Gruppe aus Saint Etienne beim Lichtbund Wuppertal e.V. anlässlich dessen 60jähigen Jubiläums; 20. internationales Fußballturnier zu Pfingsten der A-Jugendmannschaften des Allgemeinen Sportvereins Wuppertal e.V. mit Gästen aus South Tyneside; 60. Geburtstag des Stadtverordneten Heinz Volz; Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Dr. Kurt Vollmer; Exkursion des Geographischen Instituts der Johannes Gutenberg-Universität Mainz; Gnadauer Kongress; Besuch von Mitgliedern des PHAB-Clubs Jarrow aus South Tyneside beim Club Behinderter und ihrer Freuden Wuppertal und Umgebung e.V.; Fahrt einer Delegation nach South Tyneside; Besuch des Verbandes der ehemaligen Kriegsgefangenen aus Saint Etienne; Besuch des staatlichen Puppentheaters Kosice; 75. Geburtstag des Oberstadtdirektors a.D. Werner Stelly; Besuch von Auszubildenden der RATP Paris; Verabschiedung des Stadtdirektors Wilhelm Müggenburg
Presseamt
3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:15 MEZ