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NZfM 92 (Nr. 22/23, 27.5.1896), S. 268f.: „Wir freuten uns des vollen Hauses am 28. Februar, wo das zweite Concert der Hofcapelle unter Mitwirkung von Frau Kammersängerin Krzizanovsky=Doxat stattfand. Die Künstlerin wählte für ihre hochdramatische Begabung die Arie des Adriano aus Rienzi und die Schlußscene aus der Götterdämmerung von Wagner. In beiden Nummern konnte die Eigenthümlichkeit ihrer hohen Begabung zur vollen Geltung kommen. Herr Capellmeister Krzizanovsky leitete mit sicherer Hand das Orchester, weclhes außer genannten Scenen noch die Gmoll=Symphonie von Mozart, und Smetana’s symphonische Dichtung „Moldau“ (Bltava) zu Gehör brachte.“ Weimarische Zeitung Nr. 55, 5. März 1896, S. 1 [über das KONZERT im Hoftheater]. Es dirigierte Krzyzanowski. „Das Auditorium, welches die einzelnen Orchesterstücke mit Aufmerksamkeit verfolgte, spendete Dirigenten wie Ausführenden wohlverdienten Beifall.“