Urkunde vom 12. Dez. 1712 .- Kaiser Karl VI. bestätigt der Catharina Helena Endterin, geb. Gruberin die folgenden, in die Bestätigungsurkunde inserierten Urkunden:<lb/>- 24. Nov. 1688 Kaiser Leopold I. bestätigt dem Christoph Friedrich Gruber das in die Bestätigungsurkunde inserierte Privileg Kaiser Ferdinands III. für Johann Georg Gruber vom 10. März 1653<lb/>- 24. Nov. 1688 Kaiser Leopold I. bestätigt den in die Bestätigungsurkunde inserierten Erbvergleich der Erben des verstorbenen Georg Wolff Gruber vom 4. Nov. 1687
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Urkunde vom 12. Dez. 1712 .- Kaiser Karl VI. bestätigt der Catharina Helena Endterin, geb. Gruberin die folgenden, in die Bestätigungsurkunde inserierten Urkunden:- 24. Nov. 1688 Kaiser Leopold I. bestätigt dem Christoph Friedrich Gruber das in die Bestätigungsurkunde inserierte Privileg Kaiser Ferdinands III. für Johann Georg Gruber vom 10. März 1653- 24. Nov. 1688 Kaiser Leopold I. bestätigt den in die Bestätigungsurkunde inserierten Erbvergleich der Erben des verstorbenen Georg Wolff Gruber vom 4. Nov. 1687
E 9/576 Nr. 3
E 9/576 Apotheke zum Goldenen Stern/Bindergass- Apotheke
Apotheke zum Goldenen Stern/Bindergass- Apotheke
1688 - 1712
Umfang/Beschreibung: Pergamentlibell in Papiereinband, 22 Bl.; an schwarzgelber Schnur rotes Siegel Karls VI. in gesprungener Holzkapsel, Siegelbild (Wappen) beschädigt
Archivale
Endter, Katharina Helena
Ferdinand III. (Kaiser)
Gruber, Christoph Friedrich
Gruber, Georg Wolff
Gruber, Johann Georg
Gruberin, Katharina Helena
Karl VI. (Kaiser)
Leopold I. (Kaiser)
Urkunde
Bestätigungsurkunde
Erbvergleich
Privileg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ
Hierarchie
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