Schneeberger Kobaltfeld , Bd. 4
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40054 Bergamt Zwickau, Nr. 108 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: 36
40054 Bergamt Zwickau
40054 Bergamt Zwickau >> 4. Betriebsakten Erz >> 4.2. Erzbergbaubetriebe
1924 - 1935
Enthält u.a.: Zusammenstellung einiger Betriebsergebnisse und vom Oberbergamt genehmigte Sprengstoffniederlagen beim Kobaltfeld und Stamm Asser am Graul.- Personalangelegenheiten von Friedrich Hatzsch, Ernst Hübsch, Friedrich Schulze, Bruno Kühn, Karl Hahner, Ernst Gerber, Alfred Trültzsch, Max Klaumünzner, Wilhelm Focke, Horst Straußburger, Hans Schmidt, Franz Schmelzer, Walter Löffler und Herbert Kühn.- Zukunft der Staatlichen Blaufarbenwerke, (Zeitungsausschnitte Bl. 18,19).- Brandbögen.- Ganguntersuchungsarbeiten und Teufung im Jesus Stolln bei Siebenschlehen, Kurfürst zu Sachsen Ankunft und im Türken Schacht.- Liste über Maschinen und technische Anlagen auf den Gruben.- Jahresberichte.- Beschwerde der Belegschaft wegen Giftrauch vom Blaufarbenwerk Oberschlema.- Betriebsstilllegung mit Entlassungen-. Einladung zur Feier des Streittages Maria Magdalena, am 22.07.1935.- Übertragung der Bergbaurechte Markus Semmler, Stamm Asser, Schneeberger Kobaltfeld, Katharina und Maximilian Fundgrube.
darin: : Bl. 72 Prospekt und Blaupause zum Kompressor, (0,47 x 0,67).- Bl. 79 Grundriss und Lageplan zur Förderanlage für den Schurf Schacht Kurfürst zu Sachsen Ankunft in Zschorlau, M.1:1000,(0,44 x 0,47).- Bl. 91a,b Umbau einer Dampffördermaschine in elektrischen Antrieb für Siebenschlehen Schacht (Doppelstück Blaupausen), M. 1:20, (0,43 x 0,63).- Bl. 94 Risskopie vom Sauschwart Spat, M. 1:500, (A 4).- Bl. 105 Lageskizze der Dynamit Kammer auf dem Markus Semmler Stolln, M. 1:500, (0,23 x 0,36).- Bl. 110 Abriss vom Pferdegöpel des Türken Schachtes, (Zeitungsausschnitt).- Bl. 114 Grundriss und Lageplan einer Baracke auf Kurfürst zu Sachsen Ankunft, M. 1:1000, (0,41 x 0,48).- Bl. 117a,b Fotos von der Schachtkaue und vom Maschinengebäude auf Kurfürst zu Sachsen Ankunft.- Bl. 134 Umbau einer Bobinen Dampffördermaschine für den Türken Schacht (Blaupause), M. 1:20, (0,44 x 0,60).
darin: : Bl. 72 Prospekt und Blaupause zum Kompressor, (0,47 x 0,67).- Bl. 79 Grundriss und Lageplan zur Förderanlage für den Schurf Schacht Kurfürst zu Sachsen Ankunft in Zschorlau, M.1:1000,(0,44 x 0,47).- Bl. 91a,b Umbau einer Dampffördermaschine in elektrischen Antrieb für Siebenschlehen Schacht (Doppelstück Blaupausen), M. 1:20, (0,43 x 0,63).- Bl. 94 Risskopie vom Sauschwart Spat, M. 1:500, (A 4).- Bl. 105 Lageskizze der Dynamit Kammer auf dem Markus Semmler Stolln, M. 1:500, (0,23 x 0,36).- Bl. 110 Abriss vom Pferdegöpel des Türken Schachtes, (Zeitungsausschnitt).- Bl. 114 Grundriss und Lageplan einer Baracke auf Kurfürst zu Sachsen Ankunft, M. 1:1000, (0,41 x 0,48).- Bl. 117a,b Fotos von der Schachtkaue und vom Maschinengebäude auf Kurfürst zu Sachsen Ankunft.- Bl. 134 Umbau einer Bobinen Dampffördermaschine für den Türken Schacht (Blaupause), M. 1:20, (0,44 x 0,60).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:28 MEZ
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