Kreis- und Landratsämter: Kreisamt Alsfeld (Bestand)
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G 15 Alsfeld
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik) >> Gliederung >> Behörden und Ämter Großherzogtum und Volksstaat Hessen >> Innere Verwaltung >> Kreis- und Landratsämter
1821 - 1960
Enthält: Akten aus allen Abteilungen der Kreisverwaltung
Bestandsgeschichte: Der Bestand wurde in mehrerern Aussonderungen in den Jahren 1957/58 und endgültig nach Bildung des Vogelsbergkreises 1972/74 in das Staatsarchiv Darmstadt übernommen. 1962 gab das Rechnungsprüfungsamt der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau Akten zu Kirchenangelegenheiten an das Staatsarchiv ab. Mit den Verzeichnungsarbeiten wurde nach der Übernahme 1974 begonnen; sie konnten im Jahr 1984 abgeschlossen und die klassifizierten Titelaufnahmen in einem gedruckten Findbuch veröffentlicht werden.
Geschichte des Bestandsbildners: Der Bereich des späteren Landkreises Alsfeld bestand nach 1821 zunächst aus den beiden Landratsbezirken Kirtorf und Romrod. Im Jahr 1829 wurden die beiden Bezirke zum Landratsbezirk Alsfeld mit Sitz in Alsfeld zusammengelegt. Die Auflösung des Kreises Grünberg am 12.6.1874 bedingte die Erweiterung des Landkreises Alsfeld um 13 Orte.
Findmittel: (2) Gedrucktes Findbuch (mit behördengeschichtlicher Einleitung (http://digitalisate-he.arcinsys.de/pdf/hstad/vorworte/g15_alsfeld_vorwort.pdf), Indices und Konkordanz): Abteilung G 15 Kreis Alsfeld 1821-1945, bearb. von Eva Haberkorn und Friedrich Boss, Darmstadt 1985 (Repertorien des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt 19/2)
Findmittel: (1) Online-Datenbank (HADIS)
Findmittel: unverzeichnet: 3,5 m
Referent: Klaus-Dieter Rack
Findmittel: (1) Online-Datenbank (Arcinsys)
Interne Notizen: Kreiskasse: bei KK 10 im Findbuch falsche Signaturen (korrigiert im Lesesaalexemplar sowie Handexemplar Rack, ebenso die Nachträge ab KK 13 Bandrepertorium
Bestandsgeschichte: Der Bestand wurde in mehrerern Aussonderungen in den Jahren 1957/58 und endgültig nach Bildung des Vogelsbergkreises 1972/74 in das Staatsarchiv Darmstadt übernommen. 1962 gab das Rechnungsprüfungsamt der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau Akten zu Kirchenangelegenheiten an das Staatsarchiv ab. Mit den Verzeichnungsarbeiten wurde nach der Übernahme 1974 begonnen; sie konnten im Jahr 1984 abgeschlossen und die klassifizierten Titelaufnahmen in einem gedruckten Findbuch veröffentlicht werden.
Geschichte des Bestandsbildners: Der Bereich des späteren Landkreises Alsfeld bestand nach 1821 zunächst aus den beiden Landratsbezirken Kirtorf und Romrod. Im Jahr 1829 wurden die beiden Bezirke zum Landratsbezirk Alsfeld mit Sitz in Alsfeld zusammengelegt. Die Auflösung des Kreises Grünberg am 12.6.1874 bedingte die Erweiterung des Landkreises Alsfeld um 13 Orte.
Findmittel: (2) Gedrucktes Findbuch (mit behördengeschichtlicher Einleitung (http://digitalisate-he.arcinsys.de/pdf/hstad/vorworte/g15_alsfeld_vorwort.pdf), Indices und Konkordanz): Abteilung G 15 Kreis Alsfeld 1821-1945, bearb. von Eva Haberkorn und Friedrich Boss, Darmstadt 1985 (Repertorien des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt 19/2)
Findmittel: (1) Online-Datenbank (HADIS)
Findmittel: unverzeichnet: 3,5 m
Referent: Klaus-Dieter Rack
Findmittel: (1) Online-Datenbank (Arcinsys)
Interne Notizen: Kreiskasse: bei KK 10 im Findbuch falsche Signaturen (korrigiert im Lesesaalexemplar sowie Handexemplar Rack, ebenso die Nachträge ab KK 13 Bandrepertorium
180,25 m
Bestand
Korrespondierende Archivalien: Akten nach 1945 in H 2 Alsfeld, ab 1972 H 2 Vogelsbergkreis. Siehe auch G 36 Alsfeld
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 12:49 MESZ