Kaiser Heinrich II. inkorporiert auf Bitten der Kaiserin Cunigunda, der Erzbischöfe Erchenbald von Mainz, Pozzo von Trier, Gero von Magdeburg, Unwan von Bremen, der Bischöfe Arnold von Halberstadt, Ezzo von Bamberg, Theoderich von Metz, Heinrich von Würzburg, Theoderich von Mimigardewurd, Heinrich von Parma, Theoderich von Minden, Thiemo (sonst Thietmar genannt) von Merseburg, und Erich von Havelberg, sowie des Herzogs Bernhard und der Grafen Sigfrid und Ezzico die Abtei Helmwardeshusen der Paderborner Kirche.
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Kaiser Heinrich II. inkorporiert auf Bitten der Kaiserin Cunigunda, der Erzbischöfe Erchenbald von Mainz, Pozzo von Trier, Gero von Magdeburg, Unwan von Bremen, der Bischöfe Arnold von Halberstadt, Ezzo von Bamberg, Theoderich von Metz, Heinrich von Würzburg, Theoderich von Mimigardewurd, Heinrich von Parma, Theoderich von Minden, Thiemo (sonst Thietmar genannt) von Merseburg, und Erich von Havelberg, sowie des Herzogs Bernhard und der Grafen Sigfrid und Ezzico die Abtei Helmwardeshusen der Paderborner Kirche.
B 401u, 47
B 401u Fürstbistum Paderborn - Urkunden
Fürstbistum Paderborn - Urkunden >> 2. 1001 bis 1100
1017 Juli 11
Überlieferungsart: Abschrift
Urkunde
Ausstellort: Lietzgo (Leitzkau zwischen Magdeburg und Zerbst)
Abschrift aus Msc. I 188, p. 32; Msc. I. 243 b.p. 50
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.2. Fürstbistum Paderborn (Tektonik)
- 1.2.2.1. Verwaltung, Justiz, Landstände (Tektonik)
- Fürstbistum Paderborn / Urkunden (Bestand)
- 2. 1001 bis 1100 (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International