Otto Raugraf zu Altenbaumburg und Neu-Bamberg (zu der Nuwen und zu der Altten Beymburg) erlaubt Jakob von Udenheim (-hem) sein Teil des Zehnten zu Wörratadt (Werstad), den seine Brüder und er von ihm zu Lehen haben, an Philipps von Udenheim erblich für 255 Gulden zu verkaufen , unter der Bedingung, dass von dem Zehnten die Lehnsdienste, laut der Urkunde des Ausstellers geleistet werden. Der Aussteller will Philipps von Udenheim bei Kauf und Zehnten schützen. Jakob bleibt der Wiederkauf jeweils vor dem 23.4. vorbehalten . S.: Ausst .
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Otto Raugraf zu Altenbaumburg und Neu-Bamberg (zu der Nuwen und zu der Altten Beymburg) erlaubt Jakob von Udenheim (-hem) sein Teil des Zehnten zu Wörratadt (Werstad), den seine Brüder und er von ihm zu Lehen haben, an Philipps von Udenheim erblich für 255 Gulden zu verkaufen , unter der Bedingung, dass von dem Zehnten die Lehnsdienste, laut der Urkunde des Ausstellers geleistet werden. Der Aussteller will Philipps von Udenheim bei Kauf und Zehnten schützen. Jakob bleibt der Wiederkauf jeweils vor dem 23.4. vorbehalten . S.: Ausst .
1008 a, 182 a, fol. 27
1008 a, 1400 ipso die Michaelis Archangeli
1008 a Nachlass Jacob Friedrich Eberhard
Nachlass Jacob Friedrich Eberhard >> Urkunden des Hofes Faulbach und der damit verbundenen Besitzstücke >> 2 1400-1425
1400-09-29
Abschrift um 1500
Urkunde
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ
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