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Anträge zur Erteilung von Löschungsbewilligungen (öffentliche Urkunden) für Grundschulden bei Altbanken im Jahr 1968, Nr. 1 - 38
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31567 Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt, Nr. 2227 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 00/10/505, Aktenplannr. 070
31567 Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt
31567 Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt >> 08 Sonstige Aufgaben der Bank >> 08.2 Löschungsbewilligungen
1930, 1966 - 1968
Enthält: 1. Fa. Aug. Oswin Uebel, Wernitzgrün.- 2. Mechanische Weberei J. Fischer, Plauen.- 3. Fa. Albin Uhlig, Lugau.- 4. O. E. Weller KG, Treuen.- 5. Fritz Rahnfeld, Meerane.- 6. und 7. Abtretungserklärungen an den Rat der Stadt Plauen, Abt. Finanzen (betr. Eigentümer Johannes Burkhardt, Hannover - AO Nr. 2 vom 20.08.1958).- 8. Erbengemeinschaft Ewald Gerber, Aue (mit Grundstücksunterlagen Rudolf Wickert, Schwarzenberg).- 9.Willy Ruderisch, Plauen-Possig.- 10. Gebr. Unger AG, Karl-Marx-Stadt/Lerchenstr. 4-6 - Rechtsträger VEB Spezialmaschinenfabrik Karl-Marx-Stadt.- 11. Enno Vogel, Schneckengrün.- 12. Max Kurt Kretzschmar, Karl-Marx-Stadt.- 13. Fa. Gottfried Sachßenröder, Auerbach/V.- 14. Fa. Carl Waha KG, Karl-Marx-Stadt.- 15. Louis Arno Richter/Fa. Arno Richter, Hohenstein-Ernstthal.- 16. Theodor Flach, Brunn/V.- 17. Milda Gertrud Straßburger, geb. Bellmann, Lichtenberg b. Freiberg.- 18. Fa. Joh. Dav. Oehme & Söhne KG, Grünhainichen, Werk II in Borstendorf.- 19. Fa. Gustav Winkler OHG, Lichtenstein.- 20. Eigentum des Volkes/Karl Eduard Glaubitz, Karl-Marx-Stadt.- 21. Gertrud Helene Fitzler, geb. Uhle, BRD und Willy Bruno Uhle, Siegmar.- 22. Fa. Albert Kölbel, Handelsgeschäft, Lengenfeld/V.- 23. Genossenschaft in Fa. "Rokarto" Rohstoffgenossenschaft für Papier- und Pappenverarbeitung Mittelsachsen eGmbH i. L., Karl-Marx-Stadt.- 24. Ernst Moritz Schönherr, Marienberg.- 25. Fa. Albert Plücker KG, Neukirchen.- 26. Fa. Carl Fritzsche Sohn KG, Limbach-Oberfrohna.- 27. Elsa Martha Schulze, geb. Jordan, Bruno Walter Schulz, Barbara Elke Strieter, geb. Weber, Marie Karin Junhans, geb. Weber, Karl-Marx-Stadt/Kappel.- 28. Fa. Krümmer & Sachse KG, Holzhausen-Neuwallwitz.- 29. Konsumgenossenschaftsverband Stadt Karl-Marx-Stadt und Kreis Flöha eGmbH.- 30. Erbengemeinschaft Gustav Karl Altenkirch, Albin Fritz Altenkirch, Alma Ilse Rauffus, geb. Altenkirch, Zwickau.- 31. Paul Kurt Schneider, Schlößchen, OT Wilischtal.- 32. Emil Robert Große (Charlotte Wiesser), Plauen.- 33. Edmund Alfred Löffler, Otto Gerhard Löffler, Ellefeld.- 34. Erbengemeinschaft Frida Johanna Peters, Martha Gertrud Peters, Lisbeth Elfriede Peters, Reichenbach.- 35. Helmut Herbert Jähn, Rebesgrün (Teilrestkaufpreisforderung für die Fa. Wernesgrüner Brauerei KG vorm. C. C. Männel, Wernesgrün.- 36. Fa. Kurt Ottomar Baumann KG, Hartenstein.- 37. Erbengemeinschaft nach Albert Erich Adler, Landwüst-Haarmühle.- 38. Nachlass Richard Röder - Inge Röder, Plauen.
Bezirksdirektion, Sektor Recht
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.