Passivkapitalien der Kartause Prüll
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Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 6537
KL Fasz. 606 Nr. 12
KL Fasz. 540 Nr. 22 (Az. 6937 v. 1803 VII 24/25)
KL Fasz. 603 Nr. 2 (Az. 2756 v. 1804 III 6, 3220 v. 1804 III 16)
KL Fasz. 606 Nr. 7 (Az. 4052 v. 1803 V 28/VI 4, 4737 v. 1803 VI 14/17)
KL Fasz. 608 Nr. 20 (Az. 18277 v. 1806 IX 2)
Zusatzklassifikation: Prüll (krfr. St. Regensburg): Kartäuserkloster
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) >> 3.114. Prüll (Kartäuser) >> 3.114.2. Klosterseparat / Landesdirektion von Bayern (1802-1808) >> 3.114.2.5. Kapitalien, Schulden und Forderungen
1803 April 15 - 1806 September 2
Enthält:
Kapitalienaufkündigungen bzw. Interesseforderungen der Stadtschreiberin Maria Barbara Fischer in Stadtamhof, des Landshuter Bürgermeisters Joseph Grätzl, des Bortenmachers Johann Georg Hager in Stadtamhof namens der Philipp Weinmayrischen Kinder, der Söldnerstochter Anna Maria Massinger von Thalmassing, des Kürschnermeisters Joseph Mulzer in Stadtamhof, des Häuslers Johann Georg Ott in Thalmassing, des Klerikalseminars St. Wolfgang in Regensburg, des Prüfeninger Jägers Georg Richter, der Kochtöchter Walburga und Theresia Schmatz in Prüll, des Franziskanerklosters in Stadtamhof und der Braumeisterswitwe Walburga Stängl
115 Bl.
Kapitalienaufkündigungen bzw. Interesseforderungen der Stadtschreiberin Maria Barbara Fischer in Stadtamhof, des Landshuter Bürgermeisters Joseph Grätzl, des Bortenmachers Johann Georg Hager in Stadtamhof namens der Philipp Weinmayrischen Kinder, der Söldnerstochter Anna Maria Massinger von Thalmassing, des Kürschnermeisters Joseph Mulzer in Stadtamhof, des Häuslers Johann Georg Ott in Thalmassing, des Klerikalseminars St. Wolfgang in Regensburg, des Prüfeninger Jägers Georg Richter, der Kochtöchter Walburga und Theresia Schmatz in Prüll, des Franziskanerklosters in Stadtamhof und der Braumeisterswitwe Walburga Stängl
115 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Fischer: Maria Barbara, Stadtschreiberin in Stadtamhof
Grätzl: Joseph, Bürgermeister u. Landaufschläger in Landshut
Hager: Johann Georg, Bortenmacher in Stadtamhof
Massinger: Anna Maria, Söldnerstochter in Thalmassing
Mulzer: Joseph, Kürschnermeister in Stadtamhof
Ott: Johann Georg, Häusler in Thalmassing
Richter: Georg, Klosterjäger, dann Revierförster in Prüfening
Schmatz: Theresia, Kochtochter in Prüll
Schmatz: Walburga, Kochtochter in Prüll
Stängl: Walburga, Witwe d. Braumeisters d. Kartause Prüll
Weinmayr: Philipp, Stadtamhof
Regensburg (krfr. St.): Klerikalseminar St. Wolfgang
Stadtamhof (krfr. St. Regensburg), Franziskanerkloster: Kapitalien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
- Landesdirektion (Tektonik)
- Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen (Bestand)
- 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) (Gliederung)
- 3.114. Prüll (Kartäuser) (Gliederung)
- 3.114.2. Klosterseparat / Landesdirektion von Bayern (1802-1808) (Gliederung)
- 3.114.2.5. Kapitalien, Schulden und Forderungen (Gliederung)