Protokoll Nr. 23/49.- Sitzung am 25. April 1949
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BArch DY 30/55695
DY 30/J IV 2/3/23
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1949 >> April
1949
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/23 Tagesordnungspunkte: 1. Anweisungen an die Landesvorstände über die Auswertung des Weltfriedenskongresses - 2. Bericht über die Besprechung von Mitgliedern des Kleinen Sekretariats mit Vertretern des Landessekretariats Thüringen - 3. Stellungnahme zum Entwurf einer Erklärung der ZPKK über die trotzkistische Tätigkeit von Leonhard - 4. Weitere Tätigkeit des Genossen Stambula, bisher Assistent an der Parteihochschule. / Genosse Stambula ist von der Propaganda von Leonhard beeinflußt worden - 5. Stellungnahme zum Verhalten des Genossen Herholz - 6. Stellungnahme zur Fahrpreisreform für die Berliner S-Bahn - 7. Stellungnahme zu den Versuchen der liberaldemokratischen Presse, die Mai-Losungen abzuschwächen und den Eindruck zu erwecken, als ob am 1. Mai nur unter schwarz-rot-goldenen Fahnen demonstriert würde - 8. Entsendung der Genossen Selbmann und Orlopp zu einer Wirtschaftskonferenz in Frankfurt/Main - 9. Änderung der Zusammensetzung der Mai-Delegation des FDGB nach Rumänien - 10. Vorlage über die Schaffung von Kulturleitern bei der Post - 11. Festsetzung des Zuschusses für die Parteiorganisation Groß-Berlin - 12. Zuschüsse für die Landesvorstände Mecklenburg und Brandenburg - 13. Zuschuß für den Bau der Inneneinrichtung der Parteihochschule "Karl-Marx" - 14. Regelung des Einkaufs von Waren - 15. "Übergang des Genossen Behrend aus der Geschäftsleitung der "Berliner Zeitung" in das "Neue Deutschland" - 16. Besetzung der Leitung der technischen Abteilungen - 17. Untersuchung der Defa - 18. Mitarbeiterin für das Büro des Sekretariats (Protokollbüro) - 19. Reorganisation der Expedition im Zentralhaus der Einheit - 20. Antrag der Abteilung Kultur und Erziehung auf Durchführung einer Arbeitstagung für die Vorbereitung der Arbeiterfakultäten sowie die Auswahl und Zulassung zum Hochschulstudium - 21. Antrag des Sekretariats des Landesvorstandes Groß-Berlin, daß neben dem Genossen Fritz Ebert noch vier Mitglieder des Sekretariats an den Sitzungen des Parteivorstandes teilnehmen - 22. Stellungnahme zum Ergebnis der Überprüfung des Ministeriums für Arbeit und Sozialwesen in Thüringen - 23. Erhöhung der Auflage der Sportzeitung "Deutsches Sportecho"
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/23 Tagesordnungspunkte: 1. Anweisungen an die Landesvorstände über die Auswertung des Weltfriedenskongresses - 2. Bericht über die Besprechung von Mitgliedern des Kleinen Sekretariats mit Vertretern des Landessekretariats Thüringen - 3. Stellungnahme zum Entwurf einer Erklärung der ZPKK über die trotzkistische Tätigkeit von Leonhard - 4. Weitere Tätigkeit des Genossen Stambula, bisher Assistent an der Parteihochschule. / Genosse Stambula ist von der Propaganda von Leonhard beeinflußt worden - 5. Stellungnahme zum Verhalten des Genossen Herholz - 6. Stellungnahme zur Fahrpreisreform für die Berliner S-Bahn - 7. Stellungnahme zu den Versuchen der liberaldemokratischen Presse, die Mai-Losungen abzuschwächen und den Eindruck zu erwecken, als ob am 1. Mai nur unter schwarz-rot-goldenen Fahnen demonstriert würde - 8. Entsendung der Genossen Selbmann und Orlopp zu einer Wirtschaftskonferenz in Frankfurt/Main - 9. Änderung der Zusammensetzung der Mai-Delegation des FDGB nach Rumänien - 10. Vorlage über die Schaffung von Kulturleitern bei der Post - 11. Festsetzung des Zuschusses für die Parteiorganisation Groß-Berlin - 12. Zuschüsse für die Landesvorstände Mecklenburg und Brandenburg - 13. Zuschuß für den Bau der Inneneinrichtung der Parteihochschule "Karl-Marx" - 14. Regelung des Einkaufs von Waren - 15. "Übergang des Genossen Behrend aus der Geschäftsleitung der "Berliner Zeitung" in das "Neue Deutschland" - 16. Besetzung der Leitung der technischen Abteilungen - 17. Untersuchung der Defa - 18. Mitarbeiterin für das Büro des Sekretariats (Protokollbüro) - 19. Reorganisation der Expedition im Zentralhaus der Einheit - 20. Antrag der Abteilung Kultur und Erziehung auf Durchführung einer Arbeitstagung für die Vorbereitung der Arbeiterfakultäten sowie die Auswahl und Zulassung zum Hochschulstudium - 21. Antrag des Sekretariats des Landesvorstandes Groß-Berlin, daß neben dem Genossen Fritz Ebert noch vier Mitglieder des Sekretariats an den Sitzungen des Parteivorstandes teilnehmen - 22. Stellungnahme zum Ergebnis der Überprüfung des Ministeriums für Arbeit und Sozialwesen in Thüringen - 23. Erhöhung der Auflage der Sportzeitung "Deutsches Sportecho"
Akte
deutsch
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
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01.04.2266, 1:40 PM CEST
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