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Buse, Emil 05.04.1860 - 18.04.1904; Bergrat; Prüfungs- u. Personalakten Band 1
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Enthaeltvermerke: Enthält: Prüfungsarbeiten: Darstellung der Wetterversorgung und Wetterführung auf Schacht Kaiserstuhl der Zeche Westphalia bei Dortmund (1902); Die Steinkohlen-Brikettindustrie im Ruhrtal (1887); Vergleich der Leistungen zwischen der Arbeit mit Sprengmaterial und Keilhauen auf dem Schwalbacher und Wahlschieder Flöz der Steinkohlengrube Kronprinz, Bergamt Saarbrücken (1886) Darin: Versorgungsakte der Witwe Mathide Buse zu Arnsberg, RP Münster Nr. 945281 (Alte Signaturen: B 109, B 3202; 29919); Oberbergamt Dortmund 16 CLVII; Personalakte der Zentralverwaltung zu Zabrze, Oberschlesien Band 1 (1890-1897)
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Zusatz zur Altsignatur: Oberbergamt Breslau Pars V. Sect. II Cap. II Tit. II Lit. B. Nr. 173 (72. V. P 11)
Grube Kronprinz; Steinkohlengrube, Bergamt Saarbrücken; Einsatz von Sprengmitteln, P 1886
Sprengmittel; Einsatz in der Steinkohlengrube Kronprinz, Bergamt Saarbrücken; P 1886
Buse; Mathilde; Versorgungsakte (1954-1956)
Münster; Regierungspräsident; Versorgungsakten
Dortmund; Oberbergamt; Personalakten
Breslau; Oberbergamt; Personalakten
Zabrze; Zentralverwaltung; Personalakten
Zeche Westfalia; Steinkohlengrube, Oberbergamt Dortmund; Wetterführung, P 1902
Wetterführung; Zeche Westfalia, bei Dortmund; P 1902
Dortmund; Oberbergamt; Brikettindustrie; P 1887
Dortmund; Oberbergamt; Wetterführung, P 1902
Steinkohlen; Brikettindustrie; Ruhrtal, P 1887
Brikettindustrie; Steinkohlen; Ruhrtal, P 1887
Buse; Emil, Bergrat; Prüfungs- u. Personalakten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.