Ämter, Oberämter und Reservatenkommissare: Amt Felsberg (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
23 c Felsberg
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Akten bis 1867 >> Hessen und Hessen-Kassel >> Allgemeine Innere Verwaltung >> Lokal- und Sonderverwaltungen >> Ämter, Oberämter und Reservatenkommissare
1657-1821
Enthält: Kirchensachen, Verteilung städtischer Gemeinheiten, Grenzsachen, Verpachtung der Schifffahrt
Bestandsgeschichte: Die spezielle Geschichte dieses Bestandes ist nicht bekannt. Für die allgemeine Bestandsgeschichte siehe die Angaben zur Serie 23 c.
Geschichte des Bestandsbildners: 1585 gehörten zum Amt Felsberg außer der Stadt die Dörfer Gensungen, Beuern, Hesslar, Melgershausen, Hilgershausen, Harle, Unshausen, Niedermöllrich, Niedervorschütz, Böddiger, Neuen- und Altenbrunslar, Deute, Lohra, Hessenrode, Helmshausen, Rhünda und Altenburg sowie mehrere Höfe. 1804 und 1814 lag das Amt Felsberg in Niederhessen.
Findmittel: HADIS-Datenbank
Findmittel: 1 Paket unverzeichnet
Referent: Herr Brendel/Herr Klingelhöfer
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 11.7.2012
Bestandsgeschichte: Die spezielle Geschichte dieses Bestandes ist nicht bekannt. Für die allgemeine Bestandsgeschichte siehe die Angaben zur Serie 23 c.
Geschichte des Bestandsbildners: 1585 gehörten zum Amt Felsberg außer der Stadt die Dörfer Gensungen, Beuern, Hesslar, Melgershausen, Hilgershausen, Harle, Unshausen, Niedermöllrich, Niedervorschütz, Böddiger, Neuen- und Altenbrunslar, Deute, Lohra, Hessenrode, Helmshausen, Rhünda und Altenburg sowie mehrere Höfe. 1804 und 1814 lag das Amt Felsberg in Niederhessen.
Findmittel: HADIS-Datenbank
Findmittel: 1 Paket unverzeichnet
Referent: Herr Brendel/Herr Klingelhöfer
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 11.7.2012
0,25 MM
Bestand
Korrespondierende Archivalien: Bestand 23 d Rentmeister und Schultheiß zu Felsberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ