Ökumenisches Notprogramm / internationale Hilfe, P - Z
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L 1, Nr. 208
HW / Geschäftsführung Nr. 1435
1125
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> C. Unterlagen des Hilfswerks (ca. 1945-1970) >> C.5 Zwischenkirchliche und internationale Zusammenarbeit >> C.5.4 Internationale Hilfe
1965-1975
Enthält v.a.:
- Weiterleitung v.a. zweckgebundener Spenden, u.a. der Paulinenpflege Winnenden für Gehörlosen-Ausbildung in Hongkong
- Gesuche und Unterstützung einzelner Hilfsprojekte, u.a. in Paraguay (1970/71), Errichtung eines Altenheims für ehemalige KZ-Häftlinge in Polen (1970-1973) und Beschaffung von Autos
- Verhältnis und Auskunftserteilung zu anderen Hilfsaktionen und - organisationen, u.a. zu Terre des Hommes
Darin:
- Verschiedene Falt- und Flugblätter: Arbeit der Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste in Polen (illustriert, [1970]); Centre Azur des Unions Chretiennes in Sanary (Frankreich) (illustriert, [1975]); Spendenaufruf für die Kirche Heilig Kreuz in Neu-Zagreb (Kroatien) (illustriert, [1975]); Spendenaufruf des Kuratoriums Kinderhilfswerk der Bruderschaft Salem [1968]; Altkleidersammlung der Deutsch-Jordanischen Gesellschaft (1968); Terre des Hommes (illustriert, [1967])
- illustrierte Anzeige der Kindernothilfe aus der Stuttgarter Zeitung vom 7. August 1971
- "Terre des Hommes will 300 000 Pakistanis umsiedeln", Zeitungsausschnitt aus der Stuttgarter Zeitung vom 31. August 1971 (Kopie)
- drei Fotos von Kindern aus dem Pui Oi - Zentrum für behinderte Kinder in Hongkong (6 x 8,5 cm, [1975])
- Weiterleitung v.a. zweckgebundener Spenden, u.a. der Paulinenpflege Winnenden für Gehörlosen-Ausbildung in Hongkong
- Gesuche und Unterstützung einzelner Hilfsprojekte, u.a. in Paraguay (1970/71), Errichtung eines Altenheims für ehemalige KZ-Häftlinge in Polen (1970-1973) und Beschaffung von Autos
- Verhältnis und Auskunftserteilung zu anderen Hilfsaktionen und - organisationen, u.a. zu Terre des Hommes
Darin:
- Verschiedene Falt- und Flugblätter: Arbeit der Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste in Polen (illustriert, [1970]); Centre Azur des Unions Chretiennes in Sanary (Frankreich) (illustriert, [1975]); Spendenaufruf für die Kirche Heilig Kreuz in Neu-Zagreb (Kroatien) (illustriert, [1975]); Spendenaufruf des Kuratoriums Kinderhilfswerk der Bruderschaft Salem [1968]; Altkleidersammlung der Deutsch-Jordanischen Gesellschaft (1968); Terre des Hommes (illustriert, [1967])
- illustrierte Anzeige der Kindernothilfe aus der Stuttgarter Zeitung vom 7. August 1971
- "Terre des Hommes will 300 000 Pakistanis umsiedeln", Zeitungsausschnitt aus der Stuttgarter Zeitung vom 31. August 1971 (Kopie)
- drei Fotos von Kindern aus dem Pui Oi - Zentrum für behinderte Kinder in Hongkong (6 x 8,5 cm, [1975])
Diakonisches Werk (Württemberg)
Hilfswerk (Württemberg)
3 cm
Sachakte
China (Hongkong), Gehörlosen-Ausbildung
China (Hongkong), Pui Oi - Zentrum für behinderte Kinder
Frankreich (Sanary), Centre Azur des Unions Chretiennes
Kroatien (Neu-Zagreb), Kirche Heilig Kreuz
Paraguay
Polen, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste
Polen, Alten- und Pflegeheim für ehemalige KZ-Häftlinge
Salem, Kuratorium Kinderhilfswerk der Bruderschaft
Winnenden, Paulinenpflege
Aktion Sühnezeichen Friedensdienste
Alten- und Pflegeheim, ehemalige KZ-Häftlinge
Deutsch-Jordanische Gesellschaft
Internationale Hilfe
Kindernothilfe
Ökumenische Notprogramme
Paulinenpflege, Winnenden
Spende
Stuttgarter Zeitung
Terre des Hommes
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ