Forstamt Neuenheerse (Bestand)
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D 6 B Neuenheerse
Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik) >> 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe >> 1.2. Regierungsbezirk Minden (1816-1947), Regierungsbezirk Detmold (seit 1947) >> 1.2.1. Verwaltung >> 1.2.1.9. Agrarordnung, Forstverwaltung >> 1.2.1.9.2. Forstverwaltung
1803-1998
Allgemeine Verwaltung; Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen; Personalangelegenheiten; Forstgebäude, -grundstücke und -bezirke; Berechtigungen und Ablösungen (u. a. Fischereigerechtsame); Forst- und Gemeinheitsteilungen, Separationen; Holznutzung; Nebennutzungen; Jagdwesen; Grenz- und Arealsachen, Vermessung, Abschätzung; Wege und Brücken; Forstschutz und Forstpolizei; Forstkulturen, Forsteinrichtung, Betriebspläne; Statistiken; Eisenbahnprojekte; Kauf- und Tauschverträge, Hypothekenscheine.
Bestandsgeschichte: 1803 Oberförsterei Neuenheerse; 1840 mit Oberförsterei Herstelle vereinigt; 1934 Umbenennung in Forstamt; 1972 Staatliches Forstamt Neuenheerse mit neuer Zuständigkeit; Nachfolgebehörde seit 1995: Staatliches Forstamt Bad Driburg.
Form und Inhalt: Behördengeschichte:
Im Jahr 1947 umfasste das Forstamt Neuenheerse eine Forstmeisterstelle in Neuenheerse, Revierförsterstellen in Löwenberg, Neuenheerse, Gradberg, Hakenberg, Torfbruch, Asseln, Schwaney und Klusweide, zwei Angestelltenstellen und eine Lehrlingsstelle (siehe D 6 B Minden Nr. 305).
Im Jahr 1995 wurden die Staatlichen Forstämter Neuenheerse und Bad Driburg zu einem Forstamt Bad Driburg zusammengeschlossen. Am 1. Juli 2007 ist aus den Forstämtern Bad Driburg und Paderborn das Regionalforstamt Hochstift entstanden, das im Gebäude des ehemaligen Forstamts Bad Driburg in der Stiftstraße 15 in Neuenheerse untergebracht ist. Das Paderborner Dienstgebäude Hinter den Zäunen 38 in Benhausen ist seit Anfang 2008 geschlossen.
Verzeichnung:
Die in diesem Findbuch verzeichneten Akten stammen unter anderem aus den Zugängen 71/1970 (Nr. 1-294), 62/2004, 67/2007 und 89/2009 (Nr. 444-445). Einige Akten wurden vom zuvor zuständigen Staatsarchiv Münster übernommen.
Bei der Verzeichnung konnte die ehemalige Aktenordnung der Behörde wie folgt rekonstruiert werden:
Fach 1-5 bzw. Tit. XIV: Allgemeine Verwaltungssachen
Fach 6-10 bzw. Tit. IIIa, X: Personalien und Forstgebäude
Fach 11-14, 44-46 bzw. Tit. I und II: Vermessung, Abschätzung, Grenzen, Erwerb und Veräußerung von Forstgrundstücken
Fach 20-27 bzw. Tit. V und VI: Forstnutzung
Fach 28-35 bzw. Tit. IX: Forstnebennutzung
Fach 15-19 bzw. Tit. IIIb, VIII: Forstkultur und Wegebau
Fach 36-43; 60-61 bzw. Tit. XIIa und b: Forstschutz und Forstpolizei; Prozesse
Fach 47-51 bzw. Tit. VII: Jagd
Fach 52-59; Tit. XIII: Berechtigungen, Belastungen, Servituten
Fach 62-70 bzw. Tit. IV und XI: Forstrechnungs- und Kassenwesen
Fach 71 und 72: Privat-, Kommunal- und Institutsforsten
Fach 73 bzw. Tit. XV: Verschiedenes
Es ist nach Bestellnummer zu zitieren:
D 6 Neuenheerse Nr.
Detmold, den 16. Dezember 1970 und 4. April 2013
gez. Stöwer und Schumacher
Bestandsgeschichte: 1803 Oberförsterei Neuenheerse; 1840 mit Oberförsterei Herstelle vereinigt; 1934 Umbenennung in Forstamt; 1972 Staatliches Forstamt Neuenheerse mit neuer Zuständigkeit; Nachfolgebehörde seit 1995: Staatliches Forstamt Bad Driburg.
Form und Inhalt: Behördengeschichte:
Im Jahr 1947 umfasste das Forstamt Neuenheerse eine Forstmeisterstelle in Neuenheerse, Revierförsterstellen in Löwenberg, Neuenheerse, Gradberg, Hakenberg, Torfbruch, Asseln, Schwaney und Klusweide, zwei Angestelltenstellen und eine Lehrlingsstelle (siehe D 6 B Minden Nr. 305).
Im Jahr 1995 wurden die Staatlichen Forstämter Neuenheerse und Bad Driburg zu einem Forstamt Bad Driburg zusammengeschlossen. Am 1. Juli 2007 ist aus den Forstämtern Bad Driburg und Paderborn das Regionalforstamt Hochstift entstanden, das im Gebäude des ehemaligen Forstamts Bad Driburg in der Stiftstraße 15 in Neuenheerse untergebracht ist. Das Paderborner Dienstgebäude Hinter den Zäunen 38 in Benhausen ist seit Anfang 2008 geschlossen.
Verzeichnung:
Die in diesem Findbuch verzeichneten Akten stammen unter anderem aus den Zugängen 71/1970 (Nr. 1-294), 62/2004, 67/2007 und 89/2009 (Nr. 444-445). Einige Akten wurden vom zuvor zuständigen Staatsarchiv Münster übernommen.
Bei der Verzeichnung konnte die ehemalige Aktenordnung der Behörde wie folgt rekonstruiert werden:
Fach 1-5 bzw. Tit. XIV: Allgemeine Verwaltungssachen
Fach 6-10 bzw. Tit. IIIa, X: Personalien und Forstgebäude
Fach 11-14, 44-46 bzw. Tit. I und II: Vermessung, Abschätzung, Grenzen, Erwerb und Veräußerung von Forstgrundstücken
Fach 20-27 bzw. Tit. V und VI: Forstnutzung
Fach 28-35 bzw. Tit. IX: Forstnebennutzung
Fach 15-19 bzw. Tit. IIIb, VIII: Forstkultur und Wegebau
Fach 36-43; 60-61 bzw. Tit. XIIa und b: Forstschutz und Forstpolizei; Prozesse
Fach 47-51 bzw. Tit. VII: Jagd
Fach 52-59; Tit. XIII: Berechtigungen, Belastungen, Servituten
Fach 62-70 bzw. Tit. IV und XI: Forstrechnungs- und Kassenwesen
Fach 71 und 72: Privat-, Kommunal- und Institutsforsten
Fach 73 bzw. Tit. XV: Verschiedenes
Es ist nach Bestellnummer zu zitieren:
D 6 Neuenheerse Nr.
Detmold, den 16. Dezember 1970 und 4. April 2013
gez. Stöwer und Schumacher
72 Kartons = 445 Archivbände 1803-1998. - Findbuch: D 6 B Neuenheerse.
Bestand
German
Hesmer, Herbert, Wald und Forstwirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Bedingtheiten, Geschichte, Zustand, Hannover 1958.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
Hierarchie
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- 1.2. Regierungsbezirk Minden (1816-1947), Regierungsbezirk Detmold (seit 1947) (Tektonik)
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- 1.2.1.9.2. Forstverwaltung (Tektonik)
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