Chronik bzw. "Geschichte Ludwigschorgasts" von Pfarrer Johann Schlund
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Rep. 60 Ludwigschorgast, 461
Rep. 60 Ludwigschorgast Pfarrarchiv Ludwigschorgast (Lkr. Kulmbach)
Pfarrarchiv Ludwigschorgast (Lkr. Kulmbach) >> 01 Pfarrei im allgemeinen >> 01.01 Pfarr- und Ortsgeschichte
1924 - 1940 [1954, um 1963]
Enthält u. a.:
Zur Darstellung der Besitz- bzw. Lehensverhältnisse kolorierte Flurkarten (Beilagen zu N W XCV 1) von Ludwigschorgast;
S/W-Foto von Pfarrer Johann Schlund auf der Beckeneinfassung des St. Floriansbrunnen am Ludwigschorgaster Marktplatz sitzend;
Bleistiftzeichnung Pfarrhaus Ludwigschorgast (Gartenseite) von H. Weiss;
Historische Notizen zum Namen sowie zur Geschichte Ludwigschorgasts bis zur Wiedererrichtung der Pfarrei 1706 (mit Landkartenausschnitt und farbiger Zeichnung des Siegels des Marktes);
Geschichte der Häuser und ihrer Bewohner von 1502 bis 1924;
Verzeichnis der Hausbesitzer in Ludwigschorgast im Jahr 1940 (mit nachträglichen Ergänzungen);
Alphabetisches Verzeichnis der in Markbuch (Band 1 und Band 2) quittierenden Personen;
Stammbaum und Stammfolge der ältesten bezeugten Familie Mertel (seit 1325) und der Familie Günther (seit 1662) sowie Auflistung weiterer Familiennamen in Archivalien aus verschiedenen Jahrhunderten (u. a. im Privilegienbuch von 1325);
Verzeichnis der Ludwigschorgaster Pfarrer (1706 - 1938, Nachtrag 1954);
Verzeichnis der Kupferberger Pfarrer (von 1331 bis 1936);
Maschinenschriftliches Verzeichnis von Pfarrer Matthäus Barnickel über die im Deutsch-Französischen Krieg (1870/71) und im Ersten Weltkrieg gefallenen Pfarrangehörigen sowie der seit 1924 angeschafften Kirchenausstattung;
Flurnamen;
Zehnt;
Steuerkataster Ludwigschorgast, 1733;
Presseartikel bzw. Aufsatz von Hans Edelmann über eine 500 Jahre alte Landkarte des Gebiets Stadtsteinach - Kupferberg - Guttenberg - Untersteinach aus dem Staatsarchiv Bamberg, um 1963 (Beilage)
Zur Darstellung der Besitz- bzw. Lehensverhältnisse kolorierte Flurkarten (Beilagen zu N W XCV 1) von Ludwigschorgast;
S/W-Foto von Pfarrer Johann Schlund auf der Beckeneinfassung des St. Floriansbrunnen am Ludwigschorgaster Marktplatz sitzend;
Bleistiftzeichnung Pfarrhaus Ludwigschorgast (Gartenseite) von H. Weiss;
Historische Notizen zum Namen sowie zur Geschichte Ludwigschorgasts bis zur Wiedererrichtung der Pfarrei 1706 (mit Landkartenausschnitt und farbiger Zeichnung des Siegels des Marktes);
Geschichte der Häuser und ihrer Bewohner von 1502 bis 1924;
Verzeichnis der Hausbesitzer in Ludwigschorgast im Jahr 1940 (mit nachträglichen Ergänzungen);
Alphabetisches Verzeichnis der in Markbuch (Band 1 und Band 2) quittierenden Personen;
Stammbaum und Stammfolge der ältesten bezeugten Familie Mertel (seit 1325) und der Familie Günther (seit 1662) sowie Auflistung weiterer Familiennamen in Archivalien aus verschiedenen Jahrhunderten (u. a. im Privilegienbuch von 1325);
Verzeichnis der Ludwigschorgaster Pfarrer (1706 - 1938, Nachtrag 1954);
Verzeichnis der Kupferberger Pfarrer (von 1331 bis 1936);
Maschinenschriftliches Verzeichnis von Pfarrer Matthäus Barnickel über die im Deutsch-Französischen Krieg (1870/71) und im Ersten Weltkrieg gefallenen Pfarrangehörigen sowie der seit 1924 angeschafften Kirchenausstattung;
Flurnamen;
Zehnt;
Steuerkataster Ludwigschorgast, 1733;
Presseartikel bzw. Aufsatz von Hans Edelmann über eine 500 Jahre alte Landkarte des Gebiets Stadtsteinach - Kupferberg - Guttenberg - Untersteinach aus dem Staatsarchiv Bamberg, um 1963 (Beilage)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.09.2025, 12:30 MESZ